Presseaussendungen

NEOS zu neuen Vorwürfen rund um Matrei: „Lückenlose Aufklärung von allen Seiten“
„Die Vorwürfe, die im Zuge der Aufarbeitung des Rechnungshofberichtes Matrei rund um eine Bergrettungshütte und das Erlassen von Gebühren in Millionenhöhe laut werden, sind erschreckend. Sollten sich diese bewahrheiten, dann ist der Osttiroler ÖVP-Sumpf noch viel tiefer als angenommen“, so NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller.

NEOS vor Finanzkontrollausschuss zu Matrei: „Matrei darf sich nicht wiederholen“
„Im morgigen Finanzkontrollausschuss, bei dem es in erster Linie um die Pleite von Matrei in Osttirol gehen wird, geht es für uns NEOS vor allem um die Frage, wie es so weit hat kommen können. Die Gemeindeaufsicht wusste seit Jahren Bescheid, aber außer Stellungnahmen, die ignoriert wurden, zu verschicken, ist nie etwas passiert. Gleichzeitig hat die Landesregierung laut Rechnungshofbericht jedes Jahr eine erhebliche Summe an Bedarfszuweisungen nach Matrei geschickt, wohl in dem Wissen, dass die Gelder dort bitter nötig sind, um Finanzlöcher zu stopfen“, so NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller.

NEOS zu möglichem Stellenabbau in Pflichtschulen: „ÖVP schiebt Verantwortung auf Wiederkehr, dabei ist das Problem hausgemacht!"
Mit scharfer Kritik reagiert NEOS-Klubobfrau Birgit Obermüller auf aktuelle Aussagen von Bildungslandesrätin Cornelia Hagele zum möglichen Stellenabbau im Pflichtschulbereich.

NEOS-Landessprecherin Birgit Obermüller startet tirolweite Tour: „Auf an Ratscher“ in allen Bezirken
Unter dem Motto „Auf an Ratscher“ tourt NEOS-Landessprecherin Birgit Obermüller im März und April durch ganz Tirol. Ziel der Initiative ist der direkte, unkomplizierte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern in lockerer Atmosphäre.

Politische Partizipation beginnt in den Gemeinden: NEOS fordern zum Weltfrauentag Karenzmodell für Tiroler Bürgermeisterinnen
In Tirol gibt es derzeit 21 Bürgermeisterinnen. Bei 277 Gemeinden sind das nicht einmal 8%. Den Weltfrauentag am 8. März nehmen die Tiroler NEOS daher zum Anlass, ein Karenzmodell für Bürgermeisterinnen zu fordern, um diese herausfordernde Aufgabe für Frauen attraktiver zu machen.

NEOS zu Unterbürg: „Zweite Niederlage vor Höchstgericht, Bürgermeister muss Ergebnis akzeptieren“
Nach der Zurückweisung der Revision durch den Verwaltungsgerichtshof ist Bürgermeister Stefan Seiwald nun auch vor dem zweiten Höchstgericht gescheitert. Für NEOS bestätigt sich damit, dass der eingeschlagene Weg politisch wie juristisch verfehlt war.

Obermüller zur Schulassistenz: Doppelte Einsparung bei jenen, die am meisten Unterstützung brauchen
Für NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller zeigt sich immer deutlicher, wohin die Reise bei der Schulassistenz geht: „Diese Landesregierung spart bei Kindern mit Unterstützungsbedarf gleich doppelt.“

NEOS zu Mindestsicherungs-Novelle: Längst fälliger Schritt in Richtung Fairness und Arbeitsanreize
Birgit Obermüller begrüßt die geplanten Verschärfungen und die stärkere Berücksichtigung von Integrationsleistungen „Mindestsicherung muss Sprungbrett in den Arbeitsmarkt sein, kein Dauerzustand.“

NEOS Obermüller: Impfen in Apotheken sichert niederschwelligen Zugang
NEOS-Landessprecherin Birgit Obermüller begrüßt die Umsetzung der langjährigen NEOS-Forderung. Als „Sieg der Vernunft gegen jahrelange Blockadepolitik“ bezeichnet die Gesundheitssprecherin der Tiroler NEOS, Birgit Obermüller, die aktuelle Einigung der Bundesregierung zum Impfen in Apotheken. Damit wird eine zentrale Forderung der Pinken nach Jahren und zahlreichen Anläufen im Parlament nun Realität.

NEOS LA Riedlsperger zu Bauland-Abgabe: „Schwarz-rotes Ablenkungsmanöver statt echter Lösungen!“
Über ein Jahr nach der großen Ankündigung auf ihrer Regierungsklausur präsentiert die Landesregierung zur Baulandsicherungsabgabe erneut nur „halbgare Versprechen“. Für NEOS-Wohnbausprecherin Susanna Riedlsperger ist das Vorgehen von ÖVP und SPÖ reine Symbolpolitik. Sie warnt vor einem neuen Bürokratiemonster nach dem Vorbild der gescheiterten Leerstandsabgabe und hinterfragt die tatsächliche Lenkungswirkung.

NEOS zu Schulassistenz: „Echte Reformpartnerschaft statt Rosinenpicken“
Die Forderung von Gemeindeverbandspräsident Schubert und Bgm. Lentsch an Bildungsminister Christoph Wiederkehr, der Bund möge künftig die Kosten für die Schulassistenz übernehmen, ist in mehrfacher Weise bemerkenswert. „Es wird damit vom eigentlichen Problem in Tirol abgelenkt“, kritisiert KO Obermüller.



