Presseaussendungen

NEOS zu Tiroler Armutsbericht: Das Land Tirol muss bei Armut hinschauen und handeln!
Für NEOS-Landessprecherin Birgit Obermüller ist klar: „Armut ist in Tirol kein Randthema, sondern eine stille, wachsende Realität. Es darf nicht sein, dass die Landesregierung diese Berichte Jahr für Jahr ignoriert, ohne konkrete Schritte zur Bekämpfung von Armut zu setzen. Der Armutsbericht zeigt deutlich, dass Tirol nicht so toll dasteht, wie uns die Tiroler Landesregierung immer weismachen möchte.“

Bundesregierung verschlankt Verwaltungsapparat drastisch: Tirol muss jetzt nachziehen
Die Bundesregierung spart im System und reduziert den Verwaltungsapparat. Künftig wird jede zweite Pensionierung im allgemeinen Verwaltungsdienst nicht mehr nachbesetzt. Für NEOS ist klar: Was im Bund gilt, muss auch auf Landesebene gelten.

NEOS Plenarvorschau für Dezemberlandtag: „Doppelbudget ohne Reformen für die Zukunft“
„Wir werden in der Landtagssitzung dem vorliegenden Doppelbudget nicht zustimmen. Von einem Nulldefizit sind wir immer noch weit entfernt, es wird immer noch um 230 Mio. Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Ob wir tatsächlich, wie von LH Mattle immer groß angekündigt, ohne neue Schulden auskommen werden, erfahren wir erst mit Rechnungsabschluss des Jahres 2026 im Herbst 2027. Von echten Reformen fehlt nach wie vor jede Spur, es wird das Bestehende verwaltet und strukturelle Probleme zugedeckt“, sind sich NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller und LA Susanna Riedlsperger vor dem Budget-Landtag einig.

Tiroler NEOS begrüßen das neue Billigstromgesetz (ElWG): „Klarer Beweis dafür, dass Reformpolitik in der Bundesregierung wirkt“
Mit dem Billigstromgesetz werde der österreichische Strommarkt „endlich ins 21. Jahrhundert geholt“, mit mehr Wettbewerb, mehr Transparenz und spürbaren Vorteilen für Konsumentinnen und Konsumenten. „Gerade Tirol als erneuerbares Energieland profitiert von einem modernen Rechtsrahmen, der dezentrale und regionale Energieproduktion ermöglicht statt ausbremst“, betont Birgit Obermüller, Landessprecherin der Tiroler NEOS.

NEOS zu Sparkurs bei Tirol Kliniken: Unsicherheit in Belegschaft wächst
„Es ist die Aufgabe der Landesregierung, die Gesundheitsversorgung der Tiroler Bevölkerung sicherzustellen. Wir haben viel Verständnis für nötige Einsparungen, vor allem in der Verwaltung, aber Landesrätin Hagele riskiert eine weitere Verschlechterung des bereits angeschlagenen Gesundheitssystems.“

Betreuungskosten sollen einheitlich werden
„Mit jeder zusätzlichen Ankündigung, wie das Recht auf Vermittlung eines Kinderbetreuungsplatzes funktionieren soll, stiftet LRin Hagele leider noch mehr Verunsicherung. Einerseits kündigt sie plötzlich an, dass die Elterntarife nun doch vereinheitlicht werden sollen, andererseits spricht Gemeindeverbandspräsident Josef Schubert von einer fünfjährigen Übergangsfrist für die Gemeinden.“

NEOS sehen schwarz-rotes Doppelbudget kritisch: „PR-Show statt echter Budgetpolitik“
Kritik übten die Tiroler NEOS bei einer Pressekonferenz am schwarz-roten Doppelbudget. „Es gibt einen großen Unterschied zwischen einem Nulldefizit und der von der Regierung angestrebten Netto-Nullverschuldung. Ein Nulldefizit wird auch im Doppelbudget nicht erreicht, es wird nach wie vor viel mehr ausgegeben wie eingenommen. Tatsächlich gespart wird also nicht. Darum können wir diesem Doppelbudget auch nicht zustimmen“, sind sich NEOS KO Birgit Obermüller und LA und Budgetsprecherin Susanna Riedlsperger einig.

Obermüller: Stabilitätspakt allein bremst Tirols Ausgaben nicht – Mut zu echten Reformen gefordert
„Der auf Bundesebene geschlossene Stabilitätspakt ist ein wichtiger Schritt – aber er löst kein einziges strukturelles Problem in Tirol“, stellt Birgit Obermüller, Landessprecherin der NEOS Tirol, klar. Der Pakt definiert gemeinsame Regeln für die Verschuldung von Bund, Ländern und Gemeinden. „Doch solange die Bundesländer nicht selbst Reformen anpacken, wird die Ausgabendynamik weiter explodieren. Tirol ist hier keine Ausnahme.“

Obermüller zum Start der digitalen Anmeldeplattform „FRIDA"
Heute startet in Tirol die digitale Anmeldeplattform „FRIDA“. Drei Jahre lang hatte die Landesregierung Zeit, das viel beworbene „Recht auf Vermittlung eines Kinderbetreuungsplatzes“ vorzubereiten. Herausgekommen ist eine digitale Anmeldung – und sonst nichts. Für Birgit Obermüller, NEOS Tirol, ist das eindeutig zu wenig: „Eine digitale Maske ersetzt keine Strukturreform. Tirols Familien brauchen echte Verbesserungen, keine Scheinlösungen.“

Innsbrucks Ganztagsschulen waren bereits nach einer Schulwoche am Limit!
Der eklatante Personalmangel in der Schulischen Tagesbetreuung in Innsbrucks Ganztagsschulen verlangt ein Umdenken und neue Konzepte. Bereits in den ersten Schultagen im neuen Schuljahr kommen Hilfeschreie aus Ganztagsschulen in Innsbruck. Es fehlen immer noch Freizeitpädagog:innen als auch Schulassistent:innen für Kinder mit Unterstützungsbedarf. Dieses Personal wird in Innsbruck von der KIB – Kinder Bildung Tirol gem. GesmbH, einem Landesunternehmen, zur Verfügung gestellt.




