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NEOS zu Finanzspritze für Kinderbetreuung: „Alle Monate eine neue Varianten“

„Ohne Zusicherung des Landes für mehr Finanzmittel für Gemeinden, wäre das groß angekündigte Leuchtturmprojekt wohl sehr schnell dunkel geworden! Das Land war allerdings bisher schon nicht in der Lage, alle Fördermittel für den Ausbau der Kinderbetreuung tatsächlich auch dort ankommen zu lassen. Sonst wären wir nämlich schon viel weiter in diesem Bereich. Die Gemeinden erhielten Geld für den Ausbau und hatten keine Berichtspflicht, was mit dem Geld konkret geschah“, berichtet KO Birgit Obermüller von ihren Recherchen in den vergangenen Monaten.

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Sie kritisiert auch, dass LRin Hagele seit Monaten an diesem scheinbaren Leuchtturmprojekt herumdoktere und nicht von Anfang an alle Stakeholder an einem Tisch versammelt hat: „So gab es alle paar Monate eine neue Variante für das Projekt!“

Obermüller würde sich wünschen, dass sich das Land endlich dazu durchringen kann, das Kinderkrippen- und Kindergartenpersonal selbst anzustellen. Für die Gemeinden würde das ihrer Ansicht nach eine große Entlastung bringen und mehr Mut, neue Kindergarten-Infrastruktur zu schaffen!

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