NEOS Obermüller: Impfen in Apotheken sichert niederschwelligen Zugang
NEOS-Landessprecherin Birgit Obermüller begrüßt die Umsetzung der langjährigen NEOS-Forderung. Als „Sieg der Vernunft gegen jahrelange Blockadepolitik“ bezeichnet die Gesundheitssprecherin der Tiroler NEOS, Birgit Obermüller, die aktuelle Einigung der Bundesregierung zum Impfen in Apotheken. Damit wird eine zentrale Forderung der Pinken nach Jahren und zahlreichen Anläufen im Parlament nun Realität.

Niederschwelliger Zugang für alle Tirolerinnen und Tiroler
Für Obermüller ist die Ausweitung des Impfangebots vor allem ein Gewinn für die Patientinnen und Patienten: „Apotheken sind oft der erste Anlaufpunkt im Gesundheitssystem. Sie sind wohnortnah, gut erreichbar und bieten durch ihre Öffnungszeiten eine Flexibilität, die der moderne Alltag braucht.“ Besonders in den Tiroler Regionen stelle dies eine wesentliche Erleichterung dar, etwa bei Standardimpfungen wie der Zeckenschutzimpfung. Neben der Bequemlichkeit für die Bürger sieht Obermüller auch einen klaren strukturellen Vorteil: „Unsere Hausarztpraxen sind oft am Limit. Wenn Routineimpfungen künftig unkompliziert in der Apotheke durchgeführt werden können, schafft das in den Ordinationen wertvolle Zeit für die Behandlung von kranken Menschen.“ Die hohe Qualität bleibe dabei durch die zusätzliche Ausbildung der Pharmazeutinnen und Pharmazeuten garantiert.
NEOS-Reformkraft wirkt
Die Einigung ist für NEOS Tirol ein weiteres Beispiel für den neuen Kurs in der Bundesregierung. „Wir sind angetreten, um Stillstand zu beenden und Reformen gegen Widerstände durchzusetzen. Dass das Impfen in Apotheken nun kommt, zeigt: Die NEOS-Reformkraft wirkt, für eine moderne Prävention und ein gesundes Österreich“, so Obermüller abschließend.



