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NEOS zu Situation in Innsbrucker Notschlafstelle: „Spardruck nicht zu Lasten der Betroffenen“

„Die Notschlafstelle der TSD im Schusterbergweg ist für viele die absolute letzte Anlaufstelle. Einige der Klient:innen haben psychische Erkrankungen oder sind massiv alkoholkrank. Für sie gibt es oftmals nur zwei Möglichkeiten: die Notschlafstelle oder die Straße. Konflikte sind oftmals leider unvermeidbar. Es ist aber die Aufgabe der Politik, sowohl für eine adäquate Unterbringung der Klient:innen  als auch für den Schutz der Mitarbeiter:innen die nötigen Mittel zur Verfügung zu stellen“, so NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller zur aktuellen Situation in der Notschlafstelle.

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Wenn die Sicherheit des Personals dermaßen gefährdet ist, dann müsse sich niemand wundern, wenn man keine qualifizierten Sozialarbeiter:innen findet, die dort ihren Dienst verrichten wollen. „Die TSD stehen wegen finanziellen Schwierigkeiten seit Jahren im Fokus der medialen Berichterstattung. Auch wenn LH-Stv. Wohlgemuth einen längst überfälligen Sparkurs angeordnet hat, darf dieser nicht auf dem Rücken der betroffenen Mitarbeiter:innen ausgetragen werden. Die Notschlafstelle leistet nämlich einen wichtigen Beitrag als letztes soziales Auffangnetz. Im Zuge dessen braucht es aber auch einen konsequenten Umgang mit all jenen, die regelmäßig Leib und Leben von Mitarbeiter:innen und anderen Klient:innen gefährden. Die aktuellen Zustände sind jedenfalls nicht haltbar“, meint Obermüller.   

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