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NEOS zu Hagele Vorschlag bei Studiengebühren: „Schritt in die richtige Richtung“

Den Vorschlag von Landesrätin Hagele, variable und freiwillige Studiengebühren einzuführen, sehen die NEOS zumindest als Schritt in die richtige Richtung: „In Zeiten von knappen Budgets ist es wichtig und richtig, dass man über neue Finanzierungsmodelle diskutiert. Diese dürfen aber keine Hürden für finanziell schlechter gestellte Studierende darstellen.“

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Daher befürworten die NEOS das Modell der nachgelagerten Studiengebühren, wie NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller erklärt: „Wir treten schon seit Jahren für ein Modell der nachgelagerten Studiengebühren ein. Dabei soll der Staat die Kosten vorfinanzierten und Absolventen diese erst nach dem Studium ab einer gewissen Einkommensgrenze über einen längeren Zeitraum zurückzahlen. Diese Beiträge sollen den Hochschulen zur Verfügung stehen, um die Studienplatzfinanzierung kapazitätsorientiert zu verbessern.“

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