Presseaussendungen

NEOS sehen Landesregierung bei Busverbindung nach Lienz in der Pflicht
„Seit Jahren müssen sich die Osttirolerinnen und Osttiroler mit einer Bus-Verbindung zufriedengeben, die ganz offensichtlich nicht den herkömmlichen Standards entspricht. Defekte Toiletten, überfüllte und zu spätkommende Busse sowie ausgelassene Haltestellen sind nur ein paar der Kritikpunkte. Diese Zustände sind für die Betroffenen, die auf die Verbindung angewiesen sind, nicht mehr tragbar“, kann NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller, selbst gebürtige Osttirolerin, den Unmut nachvollziehen.

NEOS-LA Riedlsperger: „Die Tiroler haben mehr verdient als bloß ein weiteres leeres Versprechen!“
NEOS-Landtagsabgeordnete Susanna Riedlsperger kritisiert Landeshauptmann Anton Mattle scharf für seine jüngsten Aussagen zum Föderalismus. „Föderalismus darf keine Einbahnstraße sein. Unabhängigkeit einfordern, aber beim Geld ständig nach Wien schauen – das ist Bequemlichkeit, kein Verantwortungsbewusstsein“, so Riedlsperger.

NEOS äußern Unverständnis bei Gehaltsdebatte im Gesundheitssystem: „Finanzreferent Mattle muss handeln“
„Es ist für mich völlig unverständlich, wieso die Landesregierung, allen voran Landesrätin Hagele und nun auch LH Mattle, bei den beiden unterschiedlichen Gehaltssystemen im Gesundheitsbereich so stur bleibt. In Sonntagsreden wird stets beteuert, wie wichtig ein funktionierendes Gesundheitssystem für die Gesellschaft ist, aber wenn es darauf ankommt, wird die Verantwortung abgeschoben. Warum man den Mitarbeiter:innen nicht noch einmal die Chance gibt, in das Gehaltssystem Neu zu optieren, ist für mich unverständlich“, reagiert NEOS-Klubobfrau Birgit Obermüller mit Unverständnis auf die Haltung der Landesregierung gegenüber den Forderungen des Betriebsrates der Tirol Kliniken, das Gehaltssystem zu überarbeiten.

Sozialvereine im Ungewissen: Chaos und Widersprüche im Sozialressort!
„Um wie viele peinliche Facetten reicher soll diese Diskussion eigentlich noch werden?“ - Mit diesen Worten reagiert NEOS-Klubobfrau Birgit Obermüller auf die widersprüchlichen Aussagen von Soziallandesrätin Pawlata zu den angekündigten Kürzungen im Sozialbereich.

NEOS zu neuen Tarifen im Behindertenbereich: „1,5% sind keine echte Unterstützung, sondern eine reine Alibi-Aktion“
„Während LH Mattle und LRin Pawlata heute mit salbungsvollen Worten verkünden, sie würden die Behindertenhilfe um 1,5 Prozent erhöhen und niemanden im Stich lassen, kämpfen viele Einrichtungen immer noch ums Überleben“, kritisiert NEOS-Klubobfrau Birgit Obermüller.

NEOS zu Sozialbudget: Landesregierung muss zuerst bei sich selbst sparen
„Uns erreichen verzweifelte Anrufe und unzählige Mails von Eltern und Betroffenen. Niemand kann verstehen, warum es im Land Tirol nicht mehr möglich sein sollte, 15 Mio. Euro für die Aufrechterhaltung der Tagesstrukturen für Behinderte bereitzustellen“, berichtet NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller.

NEOS fordern Entlastung für Gemeinden: „Reformen statt Machtpolitik!“
„Sehr viele Gemeinden pfeifen finanziell aus dem letzten Loch – das bekommen die Bürger:innen immer stärker zu spüren. Gerade kleine Kommunen können ihren Kernaufgaben oft nicht mehr nachkommen“, darüber sind sich NEOS-Nationalrätin Gertraud Auinger-Oberzaucher und Klubobfrau Birgit Obermüller bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Innsbruck einig.

NEOS zu Gerber-Vorstoß: Erneutes Konfliktpotenzial für Koalition
„Das Land Tirol ist tatsächlich gefordert, auf allen Ebenen Sparpotenzial zu identifizieren. Die Abschaffung des Landesumweltanwaltes kann derzeit trotzdem kein Thema sein, da die Aarhus-Konvention noch keine Umweltgesetze auf Landesebene obsolet machen kann. Deswegen kann man hier nicht vollumfänglich von Parallelstrukturen reden, die abgeschafft gehören“, stellt NEOS Klubobmann Birgit Obermüller klar.

Klares „Nein“ zur Regierungsvorlage bezüglich Änderung des TKKG von den NEOS
„Bei der Landtagssitzung wurde uns eine Regierungsvorlage präsentiert, die mehr beinhalten könnte als eine Verwaltungsreform. Es könnte der Startpunkt für ein neues Verständnis von Elementarbildung in Tirol sein. Zum ersten Mal besteht breites Verständnis dafür, die Chancen unserer Kinder nicht länger vom Einkommen der Eltern oder von der Postleitzahl abhängig zu machen.“

NEOS nach Gehaltsanpassungen im Bund: „Jetzt muss LH Mattle nachziehen“
„Wir begrüßen die neu ausgehandelten Gehälter der öffentlichen Bediensteten auf Bundesebene. In Zeiten von angespannten Budgets war es richtig und wichtig, die ursprüngliche Regelung wieder aufzumachen. Wir erwarten uns von Landeshauptmann und Finanzreferent Anton Mattle, dass er jetzt nachzieht und die Lohnabschlüsse auf keinen Fall höher ansetzt als im Bund. Es braucht auch bei den Gehältern in Tirol einen nachhaltigen und verantwortungsvollen Budgetvollzug“, so NEOS LA Susanna Riedlsperger.

Laut FPÖ soll es den Klubstatus nur mehr für Parteien ab 3 Mandaten geben: FPÖ will NEOS zum Schweigen bringen
Mit einem Antrag will die FPÖ Tirol den Klubstatus künftig auf Parteien mit mindestens drei Landtagsmandaten beschränken. Für NEOS Tirol ist das ein gezielter Versuch, die kritische Opposition mundtot zu machen.

NEOS wollen mit Dringlichkeitsantrag Kollaps verhindern: Kassenmedizin ist in Tirol längst Intensivpatient
Immer mehr Mediziner schlagen Alarm und warnen vor einem Kollaps der Kassenmedizin in Tirol. So auch Dr. Marc-André Leitgeb-Mayer, der sowohl eine Wahl-, als auch eine Kassenordination betreibt.

NEOS Plenarvorschau für Oktober-Landtag: Budget nachhaltig sanieren, Menschenwürde erhalten
„Dass das Budget nachhaltig saniert werden muss, steht auch für uns außer Frage. Das darf aber nicht auf dem Rücken der zahlreichen Sozialvereine geschehen. Daher machen wir dieses wichtige Thema auch zur Aktuellen Stunde im Landtag nächste Woche (Titel: Budget nachhaltig sanieren und Menschenwürde erhalten: Keinen Kahlschlag bei Sozialvereinen!)“, stellt NEOS-Klubobfrau Birgit Obermüller das Thema der „Aktuellen Stunde“ vor.


