Zum Inhalt springen

Neubau von zwei Luegbrücken bleibt für NEOS auch im Jahr 2025 eine Verkehrssünde

„Beim Neubau der Luegbrücke wird das Versagen der ASFiNAG als auch der Tiroler Landesregierung offenkundig. Zu keinem Zeitpunkt wurden Befürworter eines Tunnels angehört, deren Gutachten bewertet und denen der Luegbrücken gegenübergestellt“, zieht NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller kurz vor Baubeginn der Brücke Bilanz.

ObermuellerBirgit09 www-1333x750

„Die gesundheitlichen Belastungen für die Grieser Bevölkerung spielte in allen Planungen keinerlei Rolle. Die Landesregierung ließ es zu, dass ein Bürgermeister landesweit zu Unrecht diffamiert wurde und ließ sich von der ASFiNAG an der Nase herumführen. Es galten stets nur die Argumente des Autobahnbetreibers. Somit wurde eine Jahrhundertchance vergeben“, findet Obermüller klare Worte. Für die NEOS wäre eine Tunnelvariante nach wie vor die beste Lösung: „Ein Tunnel hätte die notwendige Entlastung für die Bevölkerung gebracht, wäre laut Experten aus den Befürworterreihen nicht teurer gewesen als zwei Brücken, hätte eine längere Lebensdauer gehabt und man hätte die Kosten des Winterdienstes einsparen können. All diese Argumente blieben leider ungehört.“

Weitere interessante Artikel

17 - DSC04779-1826x1027
29.06.2026

NEOS Plenarvorschau für Juli Landtag

Mehr dazu
82 - DSC03078-Verbessert-RR-1825x1027
29.06.2026

Obermüller: „Kinderschutz darf nicht am Budget scheitern!“

Mehr dazu
Fernpass-1553x873
28.06.2026Mobilität

NEOS bei Fernpass-Demo:„Die Außerferner haben ein Recht mitzureden“

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!