Zum Inhalt springen

NEOS geben Ausblick auf kommenden Landtag: Initiativen zu UMIT, MCI und Kinderbetreuung

„Die beiden Hochschulen MCI und UMIT sorgen nach wie vor für Schlagzeilen, leider für keine positiven. Darum bringen wir NEOS im kommenden Landtag einen dringlichen Antrag ein, dass es endlich zu einer politischen Entscheidung über die Zukunft der UMIT kommt. Die Landesregierung kann die Causa nicht einfach aussitzen, das haben sich vor allem die Mitarbeiter nicht verdient. Sie brauchen Klarheit, wohin die UMIT steuert“, meint NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller.

DSC09300-2407x1354

„Nach dem MCI Neubau ist vor der MCI Sanierung. Auch hier braucht es schnellstens Klarheit, wie es weitergeht, ansonsten steuern wir auf das nächste Steuergeld-Fiasko zu. Darum fordern wir ebenfalls mittels einem Dringlichkeitsantrag einen Runden Tisch zur Sanierung mit allen Parteien und Stakeholdern und bringen noch Anfragen an LH Mattle und LH-Stv. Wohlgemuth dazu ein“, so NEOS LA Susanna Riedlsperger.

Ein „NEOS Klassiker“, der bei keinem Landtag fehlt, ist der Bereich Bildung und Kinderbetreuung. „Hier geht leider einfach zu wenig weiter und es sind zu viele Baustellen offen. Elementarpädagog:innen werden nicht einheitlich bezahlt, es herrscht eine Ungleichbehandlung zwischen Alt- und Neuverträgen. Solange diese nicht behoben sind, wird es schwierig, das nötige Personal für die so wichtige Kinderbetreuung zu finden. Wir werden nicht müde werden, diese Fehlentwicklungen aufzuzeigen, damit wir in Tirol endlich in die Gänge kommen“, ist sich Obermüller bewusst, dass es harte Bretter sind, die bei der Kinderbetreuung zu Bohren sind.

Weitere interessante Artikel

ObermuellerBirgit05 www-1334x750
10.07.2026

NEOS zu Schließungsplänen der ÖGK: „Es braucht transparente Zahlen für ehrliche Diskussion“

Mehr dazu
166 - DSC02476-1825x1027
09.07.2026

NEOS zur Baulandmobilisierungsabgabe: „Viel Bürokratie, keine Wirkung“

Mehr dazu
58 - DSC09271-2738x1539
08.07.2026Mobilität

NEOS zu steigenden Transitzahlen am Brenner: „Jahrzehntelange Untätigkeit wird immer offensichtlicher“

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!