Presseaussendungen

NEOS wählen Positionen im Landesteam neu
Bei der gestrigen Landesmitgliederversammlung der Tiroler NEOS wurden zwei Positionen im Landesteam neu gewählt. LA Susanna Riedlsperger wurde von den Mitgliedern zur neuen Stellvertreterin von Landessprecherin Birgit Obermüller gewählt. Der Innsbrucker Rechtsanwalt Dietmar Czernich wurde ins Landesteam gewählt.

Paketlösung im Dienstrecht: NEOS verteidigen Gesamtverantwortung, kritisieren aber überzogene Gewerkschaftsforderungen
Im Zuge der Dienstrechtsnovelle 2025 hat insbesondere die Erhöhung der Zulagen für Personalvertretungen im Schulbereich für Aufsehen gesorgt. Bildungssprecherin Birgit Obermüller hat daher eine Anfrage im Tiroler Landtag eingebracht, um zu klären, welche Mehrkosten dadurch in Tirol tatsächlich entstanden sind. Zusätzlich werden auch Nachzahlungen für die sogenannte Ersatzzulage geleistet, die rückwirkend ab Jänner 2023 gewährt wird.

NEOS zu Blockade am Brenner: „Wichtiges Zeichen gegen Transit-Belastung in Tirol“
„Die angekündigte und jetzt genehmigte Demonstration zeigt ganz klar: Die Wipptaler Bevölkerung aber auch viele andere Tiroler:innen wollen ein klares Zeichen gegen den immer weiter ansteigenden Verkehr in Tirol setzen. Wir Tiroler NEOS können das nur voll und ganz unterstützen. Viel zu lange schon wird die Bevölkerung mit Ankündigungen und Versprechungen hingehalten“, so NEOS Landessprecherin und Klubobfrau Birgit Obermüller, die selbst auch an der Demonstration teilnehmen wird.

NEOS zu Angriff auf HOSI Tirol: „Dieser Hass hat in Tirol keinen Platz“
NEOS Landessprecherin Birgit Obermüller verurteilt den jüngsten Angriff auf die HOSI Tirol auf das Schärfste: „Das ist kein Vandalismus, das ist ein gezielter Angriff auf Menschen, die einfach nur sie selbst sein wollen. Dieser Hass hat in Tirol keinen Platz.“

NEOS fordern sofortiges Fairnessabkommen: „Wer mit KI-Bildern Menschen bewusst verächtlich macht, greift unsere Demokratie an!“
Die Tiroler FPÖ hat den Landtagswahlkampf bereits eineinhalb Jahre vor dem eigentlichen Wahltermin eröffnet, und zwar mit Methoden, die eine neue Eskalationsstufe darstellen. Klubobfrau Birgit Obermüller zeigt sich schockiert über ein KI-generiertes Bild von Landeshauptmann Anton Mattle, das auf FPÖ-Kanälen verbreitet wurde und den politischen Mitbewerber gezielt verächtlich machen soll. „Das ist keine satirische Zuspitzung mehr, das ist eine bewusste digitale Entstellung eines politischen Mitbewerbers“, stellt Obermüller klar.

NEOS in Reutte: „Wer im Außerfern Fachkräfte will, muss Bildung, Kinderbetreuung und Verkehr endlich ernst nehmen“
NEOS-Landessprecherin Birgit Obermüller machte mit ihrer tirolweiten Tour „Auf an Ratscher“ gestern Halt im Außerfern – mit einem Betriebsbesuch beim international tätigen Beratungsunternehmen SMR in Pflach und einem Bürger:innen-Ratscher am Abend im Moserhof in Reutte.

NEOS-Rückendeckung für AG „Unterstützung suchtgefährdete Minderjährige“
KO Obermüller: „Die Expertinnen und Experten haben nach tragischen Todesfällen von suchtkranken jungen Menschen die Lage differenziert analysiert und zeigten in einem Schreiben an den Landtag klar auf, dass es ein abgestimmtes Bündel an Maßnahmen braucht: von stationären Angeboten bis hin zum Ausbau niederschwelliger Hilfen. Diese Einschätzungen müssen ernst genommen werden.“

Jugendredewettbewerb ausgedünnt: Falsches Signal für die Demokratiebildung
Mit großem Unverständnis reagiert NEOS-Klubobfrau Birgit Obermüller auf die Streichung der Bezirksvorentscheidungen beim Jugendredewettbewerb. Jugendlandesrätin Astrid Mair traf diese Entscheidung bereits im Sommer 2025, allerdings ohne Einbindung der Organisatoren.

NEOS zu Gerbers Entlastungsruf: „Wer Betriebe entlasten will, muss die Tourismusabgabe abschaffen“
Wirtschaftslandesrat Mario Gerber fordert von der Bundesregierung eine „klare Entlastung“ für die heimischen Betriebe. Was er dabei verschweigt: Als zuständiger Landesrat hätte er längst selbst handeln können.

Obermüller zu Erbschaftssteuer: „Immer mehr Steuern zu fordern ist der völlig falsche Zugang“
Anlässlich der Tagung der Finanzreferenten in Innsbruck und der erneuten Forderung nach einer Erbschaftssteuer reagieren die Tiroler NEOS mit klarer Ablehnung. Die Erbschaftssteuer steht aus gutem Grund nicht im Regierungsprogramm.





