Presseaussendungen

Oberhofer appelliert an Mattle – wir brauchen junge:n Jugendlandesrat:rätin
Am heutigen Tag der Jugend, wird NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer konkret: „ÖVP-Spitzenkandidat Anton Mattle ist mit 60 Jahren einer der ältesten Jugendlandesräte in Österreich. Jetzt will ich per se niemanden aufgrund seines Alters Qualifikationen absprechen, aber auch dem Toni muss klar sein, dass das kein Signal für die Zukunft ist“, bringt Dominik Oberhofer seine Forderung auf den Punkt: „Tirol braucht eine:n Jugendlandesrat:rätin unter 30 Jahren.“

„OBERHOFER KANN …“
SAUBERE POLITIK, BILDUNG & WIRTSCHAFT BESSER – das sind die Botschaft der NEOS-Kampagne für die Tiroler Landtagswahlen am 25. September. Landauf, landab werden ca. 400 Plakate in verschiedenen Größen und Formen Werbung für die NEOS Tirol und ihr Programm machen. Es wird von den NEOS nur eine Plakatserie geben, getreu dem Motto „der Wahlkampf sollte wie angekündigt sparsam bleiben“. Die drei Kernthemen: Saubere Politik, Bildung und Wirtschaft, die seit vier Jahren im Landtag von NEOS vorangetrieben werden, stehen im Fokus.
Oberhofer kritisiert ÖVP-TIWAG-Show
Fassungslos zeigt sich Oberhofer über die mediale Show von ÖVP-Spitzenkandidat und TIWAG Aufsichtsratsvorsitzenden LR Anton Mattle. „Für eine schnelle Schlagzeile ist die ÖVP in dem Wahlkampf nichts mehr heilig. Die Parteigranden irrlichtern durch den Wahlkampf und die Geschäftsleitung von Landesunternehmen werden über die Medien informiert, was sie zu tun haben. So geht das nicht weiter“, kommentiert NEOS-Spitzenkandidat Dominik Oberhofer die von der ÖVP gewünschte Sonder-Dividende der TIWAG.

Wir stehen für Aufbruch und Veränderung
„Wir NEOS werden in allen neun Bezirken mit jungen, diversen Listen an den Start gehen. Aber anders als die Liste Fritz, die sich ja tatkräftige Unterstützung von den sonst von ihnen immer so heftig kritisierten Grünen geholt hat, haben wir unsere Hausaufgaben selbst erledigt und in allen Bezirken die nötigen Unterschriften bei den Bürgerinnen und Bürgern gesammelt“, so NEOS Klubobmann und Spitzenkandidat Dominik Oberhofer.

Reutte beweist, dass NEOS auch am Land stark sind
Mit Markus Moll und Matthias Schmitzberger kandidieren zwei erfahrene Unternehmer. Markus Moll betont: „Während unsere Mitbewerber mit dem Gießkannenprinzip Geld verteilen, das sie nicht haben, sondern durch Schulden finanzieren, legen wir konkrete Lösungen vor, die durchdacht und durchfinanziert sind. Ich stehe für ein unternehmerisches Tirol, in dem sich Leistung wieder lohnt.“ Weiters hält der Unternehmer fest: „Bei den großen Themen Bildung und Kinderbetreuung, Verkehr und Arbeitskräftemangel streben wir immer nach optimalen Lösungen.“

Oberhofer fordert unverzügliches Handeln!
Zu wenig Ausbildungsplätze und unbesetzte Kassenstellen - „der massive Kinderärztemangel in Tirol ist für uns NEOS leider keine Überraschung!“ sieht sich Klubobmann Dominik Oberhofer bestätigt. Wie berichtet, warnt der Leiter der Kinderklinik in Innsbruck vor einer Verschlechterung bei der Versorgungsqualität und zunehmenden Druck auf die Spitalsambulanzen.
Dominik Oberhofer: „Ich erwarte mir eine rasche Entschuldigung von ÖVP-Chef Mattle.“
Erfreut reagiert der NEOS-Klubobmann und Spitzenkandidat Dominik Oberhofer auf die ersten Rückforderungen der NPO-Fonds-Förderungen durch das Ministerium von Vizekanzler Kogler. „Jetzt wissen wir endlich schwarz auf weiß, dass die ÖVP Tirol und ihre Teilorganisationen sich zu Unrecht am Steuertopf bedient haben. Ich erwarte mir eine rasche Entschuldigung von ÖVP-Chef Mattle.“

Seit wann ist Problemwolf ÖVP-Mitglied?
Verwunderung über die Aussagen von Wirtschaftslandesrat Mattle, dass „der Problemwolf zur Chefsache erklärt“ würde, herrscht bei den Tiroler NEOS: „Mattles besondere Verfügungsgewalt in dieser Sache darf wohl angezweifelt werden, oder ist 158MATK inzwischen ÖVP-Mitglied?“ so Klubobmann Dominik Oberhofer.

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