Für NEOS-Gemeinderätin Julia Seidl sind die ersten Reaktionen auf das vermeintlich großzügige Geschenk von Landeshauptmann Mattle an die Stadt Innsbruck, die Rotunde, fast naiv positiv.
GRin Julia Seidl: „Die notwendige Hochwasserverbauung Saggen nutzen, um den Inn endlich als Erholungsraum zu entwickeln! Terrassen, Abtreppungen, legale Zugänge: Das ist machbar! Andere Städte zeigen, wie es geht!“
„Auch beim Thema Mautbefreiung darf es keine Denkverbote geben!Wenn der Kufsteiner Bürgermeister auf neue Überlegungen mit persönlichen Beleidigungen reagiert, beweist er einmal mehr, dass er schon lange nicht mehr teamfähig ist.“
NEOS-GRin Birgit Obermüller: „Stadteigene Gebäude im Kaisertal werden geschliffen, während ein Gebäude, das im Besitz der BIG ist, mit viel Steuergeld saniert werden soll.“
GRin Julia Seidl: „Die Menschen haben ein Recht zu erfahren, was mit ihrem Steuergeld passiert. Daher treten wir für Transparenz bei den Wahlkampfkosten ein.“
„Es ist für mich eine Frechheit, dass sich die Tirolerinnen und Tiroler, die von der Landesregierung ausgenommen werden wie keine anderen Bürgerinnen und Bürger in Österreich, von einem gönnerhaften Landeshauptmann ausrichten lassen müssen, dass sie dankbar für die Zuschüsse sein sollen“, ärgert sich NEOS Klubobmann Dominik Oberhofer über die jüngsten Aussagen von LH Anton Mattle.
Da staunte nicht nur der ÖVP Tourismus Landesrat Gerber als NEOS-Klubobmann im Budgetlandtag der Landesregierung Unterstützung bei der Reform der Tourismusabgabe offerierte.
„Bei der Energiewende beobachtet man immer wieder dasselbe Phänomen: Jeder spricht sich dafür aus, solange der notwendige Strom aus erneuerbaren Energien nicht vor der eigenen Haustür produziert wird. Aber mit dieser Einstellung wird Osttirol nie etwas zur Energiewende beitragen", sagt NEOS-Bezirkssprecher Domenik Ebner.