Zum Inhalt springen

Presseaussendungen

Endlich zeigt sich LH Platter in Causa HG Pharma gesprächsbereit

NEOS Klubobmann Dominik Oberhofer wird am morgigen Klubobleuterat mit LH Platter selbstverständlich teilnehmen: „In der Sonderlandtagssitzung am Dienstag scheute der Landeshauptmann noch jegliche Berührung mit dem Thema HG Pharma und schob die Zuständigkeit skurrilerweise einfach auf LH-Stv. Geisler ab und verlies fluchtartig den Landtag, womit er jegliche Debatte über das Thema beendete. Wir NEOS sind im Gegensatz zu LH Platter immer gesprächsbereit und haben viele Fragen an ihn, auf die wir uns auch rasche und klare Antworten erwarten.“

16.05.2021NEOS Team1 Minute
210310 LT Dominik Oberhofer 07-6000x2999

NEOS-Oberhofer warnt vor vollen Betten und leeren Küchen

„Jetzt trifft das ein, wovor wir seit einem Jahr warnen: Tourismus und Gastronomie finden keine Mitarbeiter mehr – wir stehen jetzt kurz vor der Öffnung vor vollen Restaurants und Hotelbetten, aber leeren Küchen“, stellt NEOS-Klubchef Dominik Oberhofer die drastische Situation dar: „Die Branchen sind leergefischt, hunderte Facharbeiter_innen haben sich in den letzten Monaten verabschiedet.“ Dies sei nachvollziehbar, da es massiv an Unterstützung mangeln würde, so Oberhofer: „Wenn jemand mehr als ein halbes Jahr mit nur 55% seines Lohns auskommen muss und zudem um das Trinkgeld umfällt, ist es nur verständlich, dass man sich nach neuen Möglichkeiten umschaut!“ Die Lage sei so dramatisch, dass einige Betriebe und Unternehmen erst gar nicht aufsperren können, weil ihnen die notwendigen Facharbeiter_innen fehlen.

Mehr dazu
14.05.2021NEOS Team1 Minute
200701 Landtag Congress (37) Oberhofer am Pult-3840x1919

„Tirol braucht eine Gesamtstrategie!“

„Das Land Tirol muss seiner Pflicht nachkommen, den Bildungsauftrag in Sachen Schulschwimmen zu erfüllen“, kommentiert NEOS-Klubchef Dominik Oberhofer die Ergebnisse der Prüfung der Gemeindeschwimmbäder durch den Landesrechnungshof: „Wie auch der Landesrechnungshof nun bestätigt, sind dafür nicht primär die Gemeinden zuständig. Deshalb steht das Land in der Verantwortung diese Last von den Schultern der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zu nehmen.“

Mehr dazu
10.05.2021NEOS Team1 Minute
210507 Europatag Oberhofer-2881x1440

„Bürger_innen sollen Zukunft Europas aktiv und mutig mitgestalten!“

Anlässlich des Europatages am Sonntag bringen die Tiroler NEOS im Landtag einen Antrag ein, der den Dialog über die Europäische Union in Tirol fördern soll. Konkret sollen zum Start der „Konferenz zur Zukunft Europas“ sobald es die Pandemie wieder zulässt, Bürgerforen organisiert werden. „Gerade Tirol ist geprägt von europäischer, grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Wir NEOS wollen sicherstellen, dass auch alle Tirolerinnen und Tiroler ihre Visionen für die Zukunft Europas selbstbewusst einbringen können“, so NEOS-Klubchef Dominik Oberhofer: „Die aktuellen Probleme und die Herausforderungen der Zukunft wie den Klimawandel, die Corona-Krise oder die notwendige Veränderung durch die Digitalisierung können wir nur gemeinsam gut meistern.“ Dominik Oberhofer fordert einen breiten Austausch im Rahmen von Bürgerforen: „Ziel muss es sein, mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern in einen Austausch zu treten.“

Mehr dazu
07.05.2021NEOS Team1 Minute
DSC01318-5655x2826

Platters Platte ist zu Ende

Die gestrige Ankündigung von Landeshauptmann Günther Platter 2023 wieder als Spitzenkandidat in die Landtagswahl zu gehen, sehen die Tiroler NEOS problematisch: „Tirol braucht einen Neustart. Ein Comeback zu den strukturellen Problemen vor Corona, die uns gerade in der Krise massiv belastet haben, darf es nicht geben“, so NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer: „Wie eine Schallplatte wiederholte Platter die Mantras „Stabilität“, „Tiroler Weg“, „Alles richtig gemacht“ und „Es könnte nicht besser laufen“ in den letzten Monaten. Kein Wort aber zur dringend notwendigen Neuausrichtung in Wirtschaft und Tourismus oder den längst überfälligen Reformen in Bildung, Gesundheitspolitik und Grundverkehr.“

06.05.2021NEOS Team1 Minute

Corona darf nicht Blankoscheck für Spitalsfinanzierung werden

Die Tatsache, dass Tiroler Spitäler chronisch unterfinanziert sind, war allen handelnden Personen schon vor der Corona-Krise bewusst. So fand der ursprüngliche Plan von LR Tilg zur Entlastung der Spitäler, vermehrt auf Primärversorgungseinheiten zu setzen, breite Unterstützung von den Tiroler NEOS. Seitdem ist nichts passiert. Seit drei Jahren wird nur diskutiert, einzelne Projekte wie zum Beispiel das Primärversorgungszentrum Fulpmes sind in der Wartschlange, umgesetzt wurde aber noch kein einziges. Klubobmann Oberhofer stellt nun die Frage: Warum?

Mehr dazu
04.05.2021NEOS Team1 Minute

Tiroler NEOS fordern von LH Platter Neustart mit neuen Köpfen

Der Tiroler NEOS-Klubchef Dominik Oberhofer bringt es auf den Punkt: „Dem Tiroler Landeshauptmann ist heute Abend das passiert, was er eigentlich nie wollte: Eine Regierungsumbildung“ Die Landesregierung habe in den letzten Monaten viele Baustellen offen gelassen – nicht nur bei der Bewältigung der Corona-Krise, sondern auch allgemein in der Gesundheitspolitik, wie etwa beim Spitalswesen und der wohnortnahen medizinischen Versorgung im niedergelassenen Bereich aber auch in der Wirtschaftspolitik, der Unternehmensunterstützung, vor allem aber im Tourismus. „Die überraschenden Rücktritte zeigen, dass das offenbar auch innerparteilich in der Volkspartei so gesehen wird“, urteilt Oberhofer und lenkt den Blick nach vorn: „Jetzt besteht die Chance auf einen echten Neustart in Tirol mit jungen, frischen Köpfen! LH Platter muss sein Team groß umbauen, dass Tirol damit einen großen Schritt nach vorne machen kann und die zukünftigen Herausforderungen gut bewältigen kann.“ (ER)

Mehr dazu
04.05.2021NEOS Team1 Minute

„Umrüstung ja, mehr Verkehr nein!“

Für NEOS Landtagsabgeordneten und Verkehrssprecher Andreas Leitgeb sind die Intentionen der EU zur Umrüstung auf Wasserstoff-betriebene LKW ein „richtiges und notwendiges Signal und ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der Umwelt und Klimaschutzziele. Die angedachte Umrüstung muss massiv gefördert werden, ebenso der Preis auf den Wasserstoff. Aber:  Umrüstung ja, mehr Verkehr nein!“, spricht sich Leitgeb klar für das Forcieren der Verlagerung auf die Schiene und gegen eine uneingeschränkte Öffnung von Fahrten entlang der Transitstrecken aus.

Mehr dazu
30.04.2021NEOS Team1 Minute
Regenbogenfahne-2-1920x959

Sichtbares Zeichen für farbenfrohe Toleranz setzen!

Den Eklat rund um eine zerstörte Regenbogenfahne, die von Schüler_innen des Paulinum Schwaz als Zeichen der Solidarität gehisst wurde, nimmt der Schwazer NEOS Gemeinderat Albert Polletta als Anlass, einen Antrag für mehr Akzeptanz, Toleranz und Miteinander einzubringen: „Was an dem Gymnasium passiert ist, ist zum Schämen aber leider nur eines von vielen Beispielen von offen zur Schau gestellter Intoleranz, Hass und Diskriminierung. Deshalb soll Schwaz ein Zeichen setzen und wie viele andere Gemeinden und öffentliche Einrichtungen eine Regenbogenfahne, das Symbol für Freiheit, Friede und einer offenen Gesellschaft, am Rathaus hissen.“

Mehr dazu
29.04.2021NEOS Team1 Minute

Tiroler NEOS begrüßen Impfmöglichkeit für Betriebe, fordern aber mehr Flexibilität für Berufstätige

Als einen Schritt in die richtige Richtung bezeichnet NEOS-Klubchef Dominik Oberhofer die Möglichkeit, dass in der Phase 3 des Impfplanes vermehrt in den Betrieben geimpft wird. Gleichzeitig hofft Oberhofer, dass noch weitere größere Tiroler Betriebe diese Möglichkeit in Anspruch nehmen. Das Impfen in den Betrieben sei eine „WinWin-Situation für alle Beteiligten und bietet zudem die nötige Flexibilität, damit ein Betrieb nicht stillstehen muss.“

Mehr dazu
29.04.2021NEOS Team1 Minute

Von parteiübergreifend keine Rede!

Bei der Debatte rund um die geförderten Bänke in St. Nikolaus geht es den NEOS nicht um die Bänke an sich: "Wir begrüßen Initiativen in den Stadtteilen sehr. Für mich ist das Problem bei den Bänken in St. Nikolaus, rein die Vorgehensweise.  Es gibt in der ganzen Stadt Wirtschaftstreibende, Vereine, Initiativen, die wegen ein paar tausend Euro Förderung für Projekte, den kompletten Antragsmarathon über Wirtschafts- oder Kulturförderungen durchmachen. Aber in St. Nikolaus hat es ein Verein über den direkten Draht zum Bürgermeister einfach ohne jegliches, übliche Prozedere für Förderungen 6.000€ direkt über den Bürgermeister geschafft, viel Geld zu erhalten. Diese Vorgehensweise kritisiere ich sehr stark," formuliert Julia Seidl das Problem mit der Förderung. 

Mehr dazu
28.04.2021NEOS Team1 Minute
Dominik Oberhofer 2018 (13)-1920x960

LH Platter fällt zu Wirtschaftsprogramm in Tirol nichts mehr ein

Die gestrige Medienshow von Landeshauptmann Platter und seinem Team war nichts anderes als eine Zusammenfassung der im Landtag bereits vor längerem besprochenen Konjunkturpakete. „Anstatt dieser Show sollte sich die Landesregierung, gemeinsam mit der Bundesregierung, auf die Ersatzzahlungen aus der Abwicklung aus dem Epidemiegesetzes kümmern. So zeigte eine Anfrage von NEOS Nationalrat Loacker, dass noch nicht einmal fünf Prozent der Anträge nach dem Epidemiegesetz bearbeitet wurden, mehr noch, es wurden bisher lediglich 734 Anträge, der ca. 30.000 gestellten Anträge, positiv erledigt. Hier wäre besser die 30.000 in Tirol gestellten Anträge abzuarbeiten, denn jenes Geld würde den Firmen beim Aufsperren weitaus mehr weiterhelfen als die gestrige Medienshow“, zeigt sich der pinke Klubobmann verärgert (Anfragebeantwortung für Tirol finden Sie anbei). (MR)

Mehr dazu
28.04.2021NEOS Team1 Minute
ibk-1920x959

Gleichbehandlung für Stadtteilinitiativen statt "Günstlingspolitik"

Bei der Debatte rund um die geförderten Bänke in St. Nikolaus geht es den NEOS nicht um die Bänke an sich: "Wir begrüßen Initiativen in den Stadtteilen sehr. Für mich ist das Problem bei den Bänken in St. Nikolaus, rein die Vorgehensweise.  Es gibt in der ganzen Stadt Wirtschaftstreibende, Vereine, Initiativen, die wegen ein paar tausend Euro Förderung für Projekte, den kompletten Antragsmarathon über Wirtschafts- oder Kulturförderungen durchmachen. Aber in St. Nikolaus hat es ein Verein über den direkten Draht zum Bürgermeister einfach ohne jegliches, übliche Prozedere für Förderungen 6.000€ direkt über den Bürgermeister geschafft, viel Geld zu erhalten. Diese Vorgehensweise kritisiere ich sehr stark," formuliert Julia Seidl das Problem mit der Förderung. 

27.04.2021NEOS Team1 Minute

Melde dich für unseren Newsletter an!