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NEOS zur Rodung für die Errichtung einer Straße 

„Wasser predigen und Wein trinken oder immer mit dem Zeigefinger auf andere zeigen und die Moral hochhalten und dann genau das Gegenteil tun", kritisiert NEOS-Bürgermeisterkandidatin die Vorgehensweise in einem Innsbrucker Stadtwald. 

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"Wie glaubhaft sind die Grünen wirklich, wenn man so agiert. Ich würde mal sagen, gar nicht! Einen Wald roden lassen, damit man die Fläche für eine Straße versiegeln kann, um dort seinen privaten Wohnsitz zu errichten - das ist wirklich nicht nachvollziehbar“, übt NEOS-Bürgermeisterkandidatin Kritik an der Vorgehensweise in einem Innsbrucker Stadtwald. „Da muss man sich ernsthaft die Frage stellen, wie man das mit seiner Einstellung zur Flächenversiegelung und zum Bodenverbrauch vereinbaren kann. Für mich ist das nicht vereinbar“, so die Spitzenkandidatin der Innsbrucker NEOS. „Und dass es für das Land Tirol anscheinend kein Problem ist, einen Rodungsbescheid für die Waldrodung dafür auszustellen, ist für mich ebenfalls nicht nachvollziehbar“, zeigt sich Seidl verärgert.

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