Presseaussendungen
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Osterruhe für Tirol kontraproduktiv
Dem Vorschlag der Ampelkommission Tirol in einen Oster-Lockdown zu schicken, kann der Tiroler NEOS-Klubchef Dominik Oberhofer wenig abgewinnen: „Eine Osterruhe für Tirol wie im Osten Österreichs ist überschießend und vor allem kontraproduktiv. Schließlich sind die Zahlen in Tirol relativ stabil, die Cluster und Mutationen unter Kontrolle.“

NEOS Lienz fordern ein nachhaltiges Konzept für den Eissport
Dieser Tage wurde von Seiten der Stadt Lienz verlautbart, dass der Eislaufplatz aufgrund der hohen Temperaturen nicht mehr betrieben werden kann und somit der Betrieb mit 24. März eingestellt wird. „Wir NEOS nehmen dies zum Anlass, auf die seit Jahren nicht gelösten Probleme der Eissportarena Lienz hinzuweisen und die Stadt Lienz aufzufordern, ein nachhaltiges Konzept für diese Anlage vorzulegen. Es ist fünf vor 12. Die Verantwortlichen sollen sich Gedanken darüber machen, wie man mit der desolaten Anlage umgeht. Sonst droht bald ein Totalausfall für den Eissport in Lienz und das will niemand“ so NEOS Lienz Sprecher Domenik Ebner.

NEOS starten im Bezirk Schwaz in die Gemeinderatswahlen 2022
„Wir NEOS wollen in Tirol bei den Gemeinderatswahlen 2022 der Impfstoff gegen den Stillstand, Intransparenz und Freunderlwirtschaft sein. Unsere internen Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren und wir können im Bezirk Schwaz in der Bezirkshauptstadt selbst und in Jenbach unsere Teams präsentieren,“ so NEOS Landessprecher Dominik Oberhofer. „In Schwaz haben wir mit Albert Polletta einen bereits aktiven, unabhängigen Gemeinderat für uns gewinnen können. In Jenbach gehen wir mit einem jungen Team rund um den 18-jährigen Kevin Ladstätter ins Rennen. Mit beiden wollen wir auch für das Amt des Bürgermeisters kandidieren,“ fasst Oberhofer die Situation im Bezirk zusammen.
Werde rechtliche Schritte prüfen
Weiter hohen Wellen schlägt der Fall eines gestoppten Rettungsautos mit einem Herzpatienten an Bord an der deutschen Grenze im Außerfern. NEOS Justizsprecher Johannes Margreiter prüft derzeit rechtliche Schritte. „Hier wird laufend geltendes Recht gebrochen. Im Schengenabkommen ist klar geregelt, in welchem Rahmen wir uns bewegen dürfen. Der aktuelle Fall zeigt einmal mehr, wie absurd die Politik mittlerweile agiert. Die politischen Entscheidungen wurden von den Verantwortlichen getroffen, um die Gesundheit der Menschen zu schützen, jetzt ist genau das Gegenteil der Fall: Im Namen des Gesundheitsschutzes wird Gesundheit gefährdet! Ich werde prüfen, ob man in diesem Fall nicht auch rechtliche Schritte einleiten kann. Es reicht!“, so Margreiter.

NEOS sehen bei Widmungspolitik Landesregierung in der Verantwortung
„Bei jeder Gelegenheit betont die schwarz-grüne Landesregierung wie wichtig ihnen die Klimastrategie und vor allem der Kampf gegen den Flächenfraß in Tirol ist. Wirklich aktiv wird die sie nicht. Viel mehr als leere Worthülsen hat man noch nicht gehört“, zeigt sich NEOS Klubobmann Dominik Oberhofer enttäuscht. Die Tiroler NEOS haben sich klar für eine restriktive Widmungspolitik und im Gegensatz dazu zu einem Verdichtungsprogramm bekannt.
Aufbruch nützen und in Bildungschancen im ländlichen Raum investieren
„Im Gegensatz zum Mechatronik Studium in Lienz, das mit Millionen Euro Steuergeld von Beginn an finanziert werden musste, obwohl es nie eine wirkliche Nachfrage danach gab, ist das Projekt HTL Reutte schon jetzt ein Erfolg,“ freut sich NEOS Klubobmann Dominik Oberhofer. „Wir NEOS fordern daher, dass die HTL Reutte ein komplett eigenständiger Schulstandort mit eigener Direktion wird.
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„In den Tiroler Kartoffeln ist der Wurm drin!“
Mit absolutem Unverständnis reagiert heute NEOS-Landtagsabgeordneter Andreas Leitgeb auf die Situation um Tirols Gemüsebauernschaft: „Aufgrund der Absatz-Einbußen durch Corona bleiben die Tiroler Gemüsebauern auf ihrer Ernte sitzen – zugleich importiert ein Tiroler Lebensmittelhändler Kartoffeln aus Ägypten über einen heimischen Großbauer. Da ist doch der Wurm drin!“

Tiroler NEOS zeigen sich schockiert über erneute Verlängerung der Grenzkontrollen
Vollkommenes Unverständnis herrscht bei NEOS Klubobmann Dominik Oberhofer über die erneute Verlängerung der deutschen Grenzkontrollen zu Tirol: „Selbst der Koalitionspartner der CSU in Bayern, die Freien Wähler, verurteilen die Kontrollen. Das zeigt, dass Bayerns Ministerpräsident Söder völlig schmerzbefreit EU-Recht bricht.“
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Hinhaltetaktik muss ein Ende haben
„Laufende gegenseitige Schuldzuweisungen bringen keinen einzigen zusätzlichen LKW auf die Schiene“, repliziert NEOS-Landtagsabgeordneter Andreas Leitgeb auf ein Interview in der Tiroler Tageszeitung mit dem stellvertretenden bayerischen Ministerpräsidenten. Aiwanger betont darin, dass Bayern bereits die Hausaufgaben erledigt hätte und der Ball nun in Berlin oder gar bei der Deutschen Bahn liegen würde. Für den pinken Verkehrssprecher eine „reine Hinhaltetaktik. Aiwanger sagt selbst, dass die Brennerroute eine der wichtigsten Verkehrsadern für Europa sei und man den Schienengüterverkehr leistungsfähiger machen müsste. Warum werden dann Verantwortlichkeiten zwischen Berlin und Bayern hin und her geschoben?“
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Treffsicherheit garantieren!
Wenn das Land Tirol nun 86 Millionen Euro für leistbares Wohnen ausgibt, ist das für NEOS Landtagsabgeordneten Andreas Leitgeb ein Anfang: „Es ist gut und richtig, dass diese Mittel zur Verfügung stehen, wirklich leistbar ist Wohnen in Tirol trotz jahrelanger Bekundungen aber nach wie vor nicht! Beim Thema Wohnen muss Schwarz-Grün endlich in die Gänge kommen, für junge Familien etwa bleibt ein Eigenheim oft nur ein Traum.“
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Treffsicherheit garantieren!
Wenn das Land Tirol nun 86 Millionen Euro für leistbares Wohnen ausgibt, ist das für NEOS Landtagsabgeordneten Andreas Leitgeb ein Anfang: „Es ist gut und richtig, dass diese Mittel zur Verfügung stehen, wirklich leistbar ist Wohnen in Tirol trotz jahrelanger Bekundungen aber nach wie vor nicht! Beim Thema Wohnen muss Schwarz-Grün endlich in die Gänge kommen, für junge Familien etwa bleibt ein Eigenheim oft nur ein Traum.“

Landesregierung produziert viel Papier, aber keine Lösungen
„Es ist ein bekanntes Muster der schwarz-grünen Landesregierung: Mit hohem bürokratischen Aufwand und viel medialem Tamtam wird viel Papier, aber keine echten Lösungen produziert“, geht NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer mit der Ankündigung von Soziallandesrätin Fischer, einen Landes-Mietpreisspiegel zu erstellen, hart ins Gericht: „Ob Klimastrategie, Tourismusleitbild oder zuletzt Integrationsleitbild –viele schöne Seiten ohne konkretem Inhalt, es fehlt an der Umsetzung und dem politischen Gestaltungswillen.
Schulärztliche Untersuchungen müssen auch in Pandemie-Zeiten überall stattfinden
Laut österreichischem Schulunterrichtsgesetz, sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, sich einmal im Schuljahr einer schulärztlichen Untersuchung zu unterziehen. Aufgrund eines massiven Mangels an Schulärzt_innen ist dies allerdings nicht überall möglich.

