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NEOS fordern Konsequenzen bei der MÜG
Die Vorfälle erfordern laut NEOS umfassende Konsequenzen für die Mobile Überwachungsgruppe. "Es kann nicht sein, dass Mitarbeiter eines Ordnungsdienstes im Rahmen ihrer Aufgaben zu derart überschießenden Maßnahmen greifen, dass Freiheitsentzug oder Körperverletzung vor Gericht verhandelt werden müssen. Die MÜG ist für die Überprüfung städtischer Verordnungen zuständig und keine Minipolizei," so die NEOS GRin Julia Seidl.