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Obermüller zur Schulassistenz: Doppelte Einsparung bei jenen, die am meisten Unterstützung brauchen

Für NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller zeigt sich immer deutlicher, wohin die Reise bei der Schulassistenz geht: „Diese Landesregierung spart bei Kindern mit Unterstützungsbedarf gleich doppelt.“

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Die Bildungssprecherin der NEOS stellt klar, dass die Behauptung eines Überangebotes an Schulassistenz jeder fachlichen Grundlage entbehrt. Die Zuteilung erfolgte über den Fachbereich Inklusion, Diversität und Sonderpädagogik (FIDS) bei der Bildungsdirektion und nicht nach Gutdünken einzelner Lehrpersonen. „Wer hier von Fehlentwicklungen spricht, sollte das im direkten Austausch mit der Bildungsdirektion Tirol klären und nicht das hart erarbeitete TTHG aufschnüren“, so Obermüller.

Nun kommt eine zweite Kürzung hinzu: In den vergangenen Jahren wurden vom Land Tirol 150 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen, v. a. zur Unterstützung von Kindern mit Unterstützungsbedarf. Im kommenden Schuljahr sollen es nur mehr 120 zusätzliche Stellen sein. „Weniger Schulassistenz, weniger zusätzliche Lehrerstellen – das bedeutet weniger individuelle Förderung, weniger Zeit für die Kinder und weniger Chancen. Teilhabe kann nur dann gelingen, wenn ausreichend Ressourcen zur Verfügung stehen. Teilhabe ist ein gesellschaftliches Versprechen und die Tiroler Landesregierung ist gerade dabei, dieses zu brechen!“, geht Obermüller mit den Verantwortlichen hart ins Gericht.

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