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NEOS zu Rechnungshofbericht zu Matrei in Osttirol: „Ein Finanzdebakel über das man nur den Kopf schütteln kann“

„Über die finanziellen Gebarungen der Gemeinde Matrei in Osttirol, die der Rechnungshofbericht jetzt aufzeigt, kann man nur noch den Kopf schütteln.“

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„Zuerst wurde großspurig mit Steuergeld in kostspielige Infrastrukturprojekte investiert und dann die finanzielle Lage jahrelang versucht zuzudecken. Nachdem die Gemeinde vor dem Konkurs gerettet wurde, mussten die Einwohner:innen mit einem harten Sparkurs dafür geradestehen. Für uns NEOS ist klar, dass lückenlos aufgeklärt werden muss, wie es sein konnte, dass jahrelang derart unseriös gearbeitet werden konnte, ohne dass ernsthaft eingeschritten wurde. Als alles zu spät war und es nicht mehr möglich war, den Deckel drauf zu halten, hat man in alter ÖVP-Manier den eigenen Leuten mit Steuergeld aus der selbst verursachten Misere geholfen. Die Parallelen zur GemNova Pleite sind auch hier nicht von der Hand zu weisen“, meint NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller zum Rechnungshofbericht.

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