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Betreuungskosten sollen einheitlich werden

„Mit jeder zusätzlichen Ankündigung, wie das Recht auf Vermittlung eines Kinderbetreuungsplatzes funktionieren soll, stiftet LRin Hagele leider noch mehr Verunsicherung. Einerseits kündigt sie plötzlich an, dass die Elterntarife nun doch vereinheitlicht werden sollen, andererseits spricht Gemeindeverbandspräsident Josef Schubert von einer fünfjährigen Übergangsfrist für die Gemeinden.“

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„Ich frage mich ernsthaft: Was soll hier fünf Jahre dauern? Entweder man will die Kinderbetreuung konsequent ausbauen oder man will es nicht. Wer es nicht will, produziert weiter Unsicherheit und lässt Gemeinden, private Träger und Eltern im Dunkeln tappen. Ich fordere die Landesrätin auf, 2026 endlich den Ausbau der Kinderbetreuung zur obersten Priorität zu machen und ernsthaft anzupacken. Frühkindliche Bildung ist der größte Chancenturbo, den wir haben und ein zentraler Standortfaktor für Tirol. Jeder investierte Euro in Kinderbetreuung kommt doppelt zurück. Mit bloßen Ankündigungen wollen wir uns nicht länger zufriedengeben“, so NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller zur aktuellen Diskussion über die Kinderbetreuungskosten.

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