Zum Inhalt springen

NEOS zu Achental: „Illegale Freizeitwohnsitze sprießen, unbescholtene Betriebe werden kontrolliert“

„Die Tatsache, dass im Achental 75 Verfahren gegen illegale Freizeitwohnsitze eingeleitet wurden zeigt deutlich, dass das Problem mit den illegalen Nutzungen längst nicht mehr nur die altbekannten Hotspots wie Kitzbühel oder Seefeld betrifft, sondern landesweit brandaktuell ist", sagt KO Dominik Oberhofer. 

TIROL 6J7A7680-1366x768

"Hier ist Raumordnungslandesrat Josef Geisler gefordert, den Gemeinden endlich bei den Kontrollen unterstützend zu Seite zu stehen“, fordert NEOS Klubobmann Dominik Oberhofer. „Während man die heimischen Betrieben bis zum geht-nicht-mehr kontrolliert und mit Bürokratie schikaniert, wird bei den illegalen Freizeitwohnsitzen weggeschaut und die Gemeinden bei den Kontrollen allein gelassen“, fordert Oberhofer Geisler auf, nicht mehr länger untätig zuzuschauen. „Für die Kontrolle der Tourismusabgabe gibt es sogar eine eigene Landesbehörde mittels strengem Kontrollregime, etwas wovon wir bei den illegalen Freizeitwohnsitzen bislang nur träumen können“, spielt Oberhofer auf die unfaire Behandlung der heimischen Unternehmer:innen an und erneuert seine Forderungen nach einer landesweiten Task-Force, bei der Kontrolle von illegalen Freizeitwohnsitzen. Die wäre auch perfekt geeignet um eine anonyme ‚Whistle-Blower‘ Plattform einzurichten.

Weitere interessante Artikel

152 - DSC02416-1825x1027
13.02.2026Mobilität

NEOS zu Verschiebung des Ortsbuses in St. Johann: VVT spart an falscher Stelle

Mehr dazu
36 - DSC02288-1774x998
10.02.2026Transparenz

NEOS nach RH-Bericht zu Matrei: „Kontrolle hat vollkommen versagt“

Mehr dazu
72 - DSC02740-Verbessert-RR-2738x1539
07.02.2026Transparenz

NEOS zu Rechnungshofbericht zu Matrei in Osttirol: „Ein Finanzdebakel über das man nur den Kopf schütteln kann“

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!