Zum Inhalt springen

Auch Bundeskanzler in Verantwortung!

„Die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft Innsbruck den Tiroler Landesamtsdirektor Herbert Forster als Beschuldigten in der Causa Ischgl führt, sollte Bundeskanzler Kurz beunruhigen“, so NEOS-Nationalratsabgeordneter, Justizsprecher Hannes Margreiter. Es gehe um das total verpfuschte Ausreisemanagement am 13.03.2020, als tausende Urlauber panikartig das Paznauntal und St. Anton verlassen und damit nachweislich wesentlich zur schnellen Verbreitung des Virus in Europa beigetragen haben.

Wesentliche Ursache dieser Panik war eine mit den zuständigen Tiroler Behörden nicht abgesprochene Pressekonferenz des Bundeskanzlers am Freitag, 13. März, wonach der Bundeskanzler die sofortige Quarantäne für die betroffenen Gebiete verkündet habe: „Tausende Urlauber haben ungetestet die Urlaubsorte unkontrolliert verlassen.“

Margreiter richtet deutliche Worte in Richtung Bundeskanzler: „Wenn die Anklagebehörde wegen dieses verpfuschten Ausreisemanagements nun den Tiroler Landesamtsdirektor ins Visier nimmt, so wird es wohl unausweichlich sein, dass auch die diesbezügliche strafrechtliche Verantwortung des Bundeskanzlers genau geprüft wird.“

Weitere interessante Artikel

48 - DSC04548-1826x1027
03.06.2026

NEOS zu Debatte um Marketender: Schützen entfernen sich immer weiter von den Werten einer modernen Gesellschaft

Mehr dazu
TIROL 6J7A4466-1366x768
02.06.2026Mobilität

NEOS-Oberhofer: Dornauer und Gurgiser sollten bei der Transitfrage etwas mehr Demut zeigen.

Mehr dazu
53 - DSC08824-2221x1248
30.05.2026

NEOS zu Bädertopf: Geld alleine genügt nicht, das Land muss regionale Lösungen koordinieren

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!