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„Walser erkennt die Notwendigkeit eines Strukturwandels im Tiroler Tourismus!“ 

NEOS-Klubchef Dominik Oberhofer kann dem Vorschlag des WK-Präsidenten Christoph Walser, die Tourismusagenden in der Landesregierung jemand anderem zu übergeben, einiges abgewinnen, sieht aber in der jetzigen Landesregierung niemanden mit Kompetenz. „Seit Jahren bewegt sich strukturell nichts im Tiroler Tourismus“, pflichtet der pinke Tourismussprecher der Forderung von WK-Präsident grundsätzlich bei: „Die Krise ist ein Stresstest für den Tourismus und legt eiskalt die Probleme offen, die seit Jahren unter einer dicken Staubschicht begraben waren.“

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„Jetzt als Landeshauptmann nur zu sagen ‚Tourismus ist Chefsache‘ ist uns NEOS zu wenig!“, so Oberhofer: „Tirols Image ist vor allem deshalb ramponiert, weil der Landeshauptmann keine Notwendigkeit für Reformen erkennt. Wir stecken im touristischen Denken in einer Förderkultur der 70er-Jahre fest!“

Bereits ein Jahr vor der Pandemie haben die Tiroler NEOS mittels Reformpapier einen Perspektivenwechsel für den Tiroler Tourismus gefordert: „Unsere 10 Punkte für einen nachhaltigen, ökologischen und zukunftsfähigen Tourismus sind aktueller denn je und liegen auf dem Schreibtisch des Landeshauptmanns“, so Oberhofer abschließend. (ER)

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