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„Ausgangssperren erinnern an Diktaturen und Krieg!“

Schockiert zeigt sich NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer über die schwarzen Wirtschaftskämmerer Walser, Gerber und Hörl, die bekanntlich Ausgangssperren und massive Kontrollen fordern: „Ausgangssperren erinnern an Diktaturen und Kriege – wir sind aber nicht in Nord Korea! Derartige Forderungen haben im Jahr 2020 in Tirol keinen Platz!“

Für NEOS ist klar: „Maßnahmen sind nur dann zu setzen, wenn deren Sinnhaftigkeit empirisch belegbar ist und man sie der Bevölkerung schlüssig erklären kann, damit sie von allen mitgetragen werden! Ausgangssperren wie sie Walser und co. heute populistisch fordern, bedeuten de facto, dass die Menschen abends etwa ihre Hunde nicht mal mehr Gassi führen können“, macht Oberhofer die Konsequenzen plakativ sichtbar.

Es würde in Tirol nur noch Angst- und Panikmache in der Politik vorherrschen: „Diese türkise Messagebox bringt uns keinen Zentimeter weiter. Es geht nicht darum, die Menschen unter Kontrolle zu bringen, sondern das Virus. Wir müssen in erster Linie die Risikogruppen schützen, keinesfalls aber Menschen weg sperren!“

Der pinke Klubchef fordert abschließend mehr Sachlichkeit und eine Politik der Zuversicht ein: „Diese Maßnahmen tragen wir NEOS nicht mit und kündigen massiven Widerstand an!“ (ER)

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