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NEOS zu neuen Vorwürfen rund um Matrei: „Lückenlose Aufklärung von allen Seiten“

„Die Vorwürfe, die im Zuge der Aufarbeitung des Rechnungshofberichtes Matrei rund um eine Bergrettungshütte und das Erlassen von Gebühren in Millionenhöhe laut werden, sind erschreckend. Sollten sich diese bewahrheiten, dann ist der Osttiroler ÖVP-Sumpf noch viel tiefer als angenommen“, so NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller.

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Sie ist froh, dass der Fall Matrei noch nicht abgeschlossen ist, sondern noch einmal im Finanzkontrollausschuss behandelt wird. „Es braucht eine lückenlose Aufklärung von allen Seiten, da kann Alt-Bürgermsiter Köll noch so viel mit Klagen drohen. Wenn die Gemeinde Sauna und Whirlpool für eine Wohnung in einer Bergrettungshütte bezahlt, dann muss man hinterfragen, wer das veranlasst hat, wer davon gewusst hat und letzten Ende auch wer diese dann wie genutzt hat. Das stinkt jedenfalls gewaltig. Ein weitaus größerer finanzieller Schaden könnte der Gemeinde aber durch die Vereinbarung über die Erlassung von Anschlussgebühren in der Höhe von einer Million Euro für ein Hotel des Unternehmers Schultz entstehen. Ich hoffe, die jetzige Gemeindeführung erhält jegliche Unterstützung der Behörden aber auch die politische Rückendeckung der Landesregierung, um dieses ÖVP-Finanzdesaster auch aufzuklären.“  

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