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NEOS zu Kündigung bei Tiroler Kinder und Jugend GmbH: „Klient:innen und Betreuer:innen dürfen nicht zum Handkuss kommen“

„Die Kündigung der Geschäftsführerin der Kinder und Jugend GmbH kommt zu einer absoluten Unzeit. Durch das abrupte Aus der Jugendland GmbH bräuchten 70 Kinder und 90 Beschäftigte professionelle und schnelle Lösungen und ein Auffangnetz durch die Kinder und Jugend GmbH. Es liegt jetzt an Landesrätin Pawlata, die verbleibende Zeit bis zum endgültigen Ausscheiden der Geschäftsführerin zu nutzen, um keine Versorgungslücken entstehen zu lassen“, sieht NEOS LA Birgit Obermüller die Landesrätin der der Verantwortung.

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„Die Herausforderungen in sozialpädagogischen Einrichtungen werden immer größer und die Betreuer:innen arbeiten an ihren Leistungsgrenzen. Diese müssen sich auf die Politik verlassen können, dass zumindest das System funktioniert, ansonsten wird der Mangel an Betreuer:innen noch eklatanter. Gleichzeitig muss man aber genau hinschauen und bei Misswirtschaft oder einer unzureichenden Betreuungsqualität rechtzeitig die Reißleine ziehen, um nicht alle Einrichtungen in ein schiefes Licht zu rücken“, meint Obermüller.    

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