Presseaussendungen
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Dringlichkeitsantrag zu insuffizienter Baustellensituation auf den Haupttransitrouten Tirols und in der Landeshauptstadt Innsbruck
Der alljährliche Verkehrsstillstand auf den Haupttransitrouten Tirols, hervorgerufen durch unkoordinierte Baumaßnahmen, in Verbindung mit den einsetzenden Reisewellen, rufen die Tiroler NEOS auf den Plan.

Tiroler NEOS zu Rückkehrzentrum Fieberbrunn: Oberhofer lädt Abwerzger zu Lokalaugenschein ein
Die Tiroler NEOS reagieren auf den Hungerstreik im Rückkehrzentrum Fieberbrunn mit einem Appell an Landeshauptmann Günther Platter, um sich hier im Bund für eine Schließung stark zu machen.

NEOS Tirol begehen gemeinsam mit Team Köllensperger Wahlkampfabschluss
NEOS Tirol veranstalteten heute gemeinsam mit ihrem liberalen Allianzpartner aus Südtirol, dem Team Köllensperger, ihren Wahlkampfabschluss in Bozen. Der Tiroler NEOS Spitzenkandidat Johannes Margreiter und die Team Köllensperger Spitzenkandidatin Renate Holzeisen geben sich optimistisch für die Wahl.
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NEOS zu Verkehrsaussprache mit BM Norbert Hofer: Der Bund muss die Probleme in Tirol ernstnehmen
Neben dem großen Brocken des transitierenden Schwerverkehrs auf dem Tiroler Straßennetz, seien es laut NEOS-Verkehrssprecher Andreas Leitgeb aber noch zahlreiche andere Baustellen, die man endlich angehen und auch von Seiten des Bundes erkennen müsse: „Der Kampf gegen den Transit beginnt in manchen Bereichen zwar leider schon hier im Land bei der Überzeugungsarbeit von Schwarz-Grün, vor allem aber auch in Wien.“

NEOS distanzieren sich von Facebook-Seite „Akte Tirol Asyl GmbH“
„Dieser Alleingang der Tiroler FPÖ war weder mit den anderen Oppositionsparteien abgesprochen, noch spiegelt er unsere Herangehensweise im TSD-Untersuchungsausschuss wider“, macht Klubobmann Dominik Oberhofer auf den Umstand aufmerksam, dass die Tiroler NEOS von der Facebook-Seite der FPÖ „Akte Tirol Asyl GmbH“ angewidert und schockiert sind.

NEOS: Der Kampf gegen den Transit beginnt bei der Überzeugungsarbeit von Schwarz-Grün
Es sollte ein All-Parteien-Antrag werden, den die NEOS in den März-Landtag zu den Klein-LKWs eingebracht haben. Geworden ist es ein Antrag aller Oppositionsparteien, die die Wichtigkeit und Dringlichkeit des Themas erkannt haben. „Darin haben wir gefordert, dass Klein-LKWs unter 3,5 Tonnen, die im gewerblichen Güterverkehr transitieren, den Lenk- und Ruhezeitbestimmungen unterliegen, mit Kontrollgeräten ausgestattet sein und diese auch verpflichtend verwenden müssen“, verweist NEOS-Verkehrssprecher Andreas Leitgeb. Schließlich ginge es vor allem um die Verkehrssicherheit. Stundenlange Fahrten seien derzeit schlicht nicht kontrollierbar.





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