„Zwar bekräftigt Bildungslandesrätin Hagele regelmäßig ihren Willen, etwas am Bildungssystem zu verändern, der große Wurf oder auch nur eine kleine Reform blieben bis heute aber aus. Stattdessen werden unsere Vorschläge allesamt vertagt und auf die lange Bank geschoben. Darunter leiden letzten Endes die Schüler:innen, Eltern aber auch das Lehrpersonal“, sieht sich Obermüller durch Initiativen wie den „Aktionstag Bildung“ in ihrer Kritik bestätigt.
„Was muss passieren, damit die Politik endlich aufwacht und versteht, dass es so nicht weitergehen kann? Wie viele Lehrerinnen und Lehrer müssen noch das Handtuch werfen? Wie viele junge Menschen müssen wir noch auf ihrem Bildungsweg verlieren, weil sie nicht die entsprechende Förderung bekommen? Die Landesregierung muss die Bildung endlich prioritär behandeln. Sie muss Bildung als wichtigsten Schlüssel für ein gelungenes, selbstbestimmtes Leben anerkennen und Reformen umsetzen, die allen Kindern zugutekommen. Denn nichts anderes verdienen unsere Schülerinnen und Schüler!“