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Tiroler NEOS erfreut über Helmut Brandstätter als Zukunftspartner

Nachdem sich der erweiterte Vorstand der NEOS gestern Abend (24. Juli) einstimmig für den früheren „Kurier“-Herausgeber Helmut Brandstätter als Zukunftspartner ausgesprochen hat, ist auch der Tiroler NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer von dieser Entscheidung überzeugt: „Ich bin stolz, dass, nachdem sich 2017 Irgmard Griss als Allianzpartnerin den NEOS angeschlossen hat, mit Helmut Brandstätter nun eine weitere großartige Persönlichkeit für eine Zusammenarbeit mit uns entschieden hat.“

Dies zeige einmal mehr, dass die NEOS eine echte Option für bürgerliche Querdenker seien, so Oberhofer weiter: „Brandstätter wird meiner Meinung nach ein herausragender Abgeordneter und die NEOS mit seiner Erfahrung und Professionalität, weit über den 29. September hinaus – auch in den Landesorganisationen – perfekt ergänzen.“

Diskussionen darüber, was Quereinsteiger_innen für das Wahlergebnis bringen würden, empfinde der pinke Klubobmann als „ÖVP-like“. Es erinnere ihn stark an Diskussion über Opernballladys und Spitzensportler_innen: „Seit deren Einzug in den Nationalrat ist es jedoch um sie sehr, sehr ruhig geworden. Bei Brandstätter kann man das sicher ausschließen, er ist keine kurzfristige Aufhübschung für die Liste im Wahlkampf, sondern, wie sein gestern präsentiertes Buch belegt, eine politische Ansage gegen Schwarz-Blau II.“

Helmut Brandstätter soll den zweiten Listenplatz hinter Parteichefin Beate Meinl-Reisinger auf der Bundesliste der NEOS für die Nationalratswahl erhalten. Die formale Entscheidung Brandstätter auf diesen Platz nachzunominieren, trifft am Samstag die Mitgliederversammlung in Salzburg.

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