Oberhofer zu Hahnenkammbahn:

„Jüngste Aussagen von Gerber an Dreistigkeit nicht zu überbieten!“

6. August 2020

Die jüngsten Aussagen von Skigebietsbesitzer Peter Gerber lassen NEOS Landessprecher Dominik Oberhofer erzürnen: „Das ist ja an Dreistigkeit nicht zu überbieten! Da holt sich Gerber Millionen Euro an Förderungen vom Land Tirol für sein Skigebiet ab, ist persönlich so unfähig, dass er nicht einmal einen Betriebsleiter dafür findet und richtet dann via Medien aus, er vermisse ‚öffentliches Interesse‘ und Unterstützung!“ Der pinke Klubobmann fordert die komplette Rückzahlung der Förderungen: „Fakt ist, die Bahnen stehen und Gerber kommt seiner Betriebspflicht nicht nach. Das gesamte Fördergeld ist zurück zu bezahlen! Dass die Landesregierung noch immer zuschaut und nichts unternimmt, ist ein Skandal.“

Förderpolitik der Landesregierung ist für die Steuerzahler_innen unzumutbar

Die schwarz-grüne Landesregierung kommt ob ihrer fragwürdigen Skigebietsförderungen in Tirol immer mehr in Bedrängnis. „Landeshauptmann Platter züchtet mit seiner Förderpolitik einen Wildwuchs an von Steuergeld abhängigen Betrieben. Während die selbsternannten Grünen „Umweltfighter“ dabei zuschauen und alles abnicken, wenn es um Millionen Förderungen für Skilifte und Schneekanonen geht, bereichern sich private Betreiber wie Gerber und Bürgermeister stürzen Gemeinden in die Schuldenfalle. Vom Hahnenkamm im Außerfern, über die Venetbahn im Oberland und den Glungezer im Unterland bis nach Matrei und Lienz in Osttirol, die Millionen an Steuergelder für Skigebiete sprudeln nur so! Wir brauchen darüber endlich eine landesweite Diskussion, den Steuerzahler_innen ist das nicht mehr zuzumuten!“, fordert Oberhofer ein Umdenken in der Förderungspolitik.

Foto: NEOS Tirol/Abdruck honorarfrei