Oberhofer zu NEOS Bezirkslisten:

Wir stehen für Aufbruch und Veränderung

5. August 2022

„Wir NEOS werden in allen neun Bezirken mit jungen, diversen Listen an den Start gehen. Aber anders als die Liste Fritz, die sich ja tatkräftige Unterstützung von den sonst von ihnen immer so heftig kritisierten Grünen geholt hat, haben wir unsere Hausaufgaben selbst erledigt und in allen Bezirken die nötigen Unterschriften bei den Bürgerinnen und Bürgern gesammelt“, so NEOS Klubobmann und Spitzenkandidat Dominik Oberhofer.

Jung, weiblich, zukunftsfit

„Laut den politischen Mitbewerbern findet man heutzutage keine Jungen oder Frauen, die sich in die erste politische Reihe stellen wollen. Bei uns ist genau das Gegenteil der Fall. Unsere Listen spiegeln den Wunsch der Bevölkerung nach Veränderung und Aufbruch wider“, so Oberhofer stolz. Nachdem auf der NEOS Landesliste bereits drei der vier Erstgereihten Frauen sind, finden sich jetzt fünf Spitzenkandidatinnen auf den neun pinken Bezirkslisten. (Jasmin Simoner in Lienz, Susanna Riedlsperger in Kitzbühel, Birgit Obermüller in Kufstein, Franziska Schumi in Innsbruck, Ivana Monz in Landeck).

„Außerdem freue ich mich, dass wir viele junge Menschen für die Landespolitik begeistern können. Mit Susanna Riedlsperger (21, Kitzbühel), Kevin Ladstätter (19, Schwaz) und Ivana Monz (18, Landeck) haben wir landesweit die drei jüngsten Spitzenkandidat_innen in unseren Reihen. Susanna Riedlsperger ist auch auf Platz drei der Landesliste und hat die besten Chancen, Tirols jüngste Abgeordnete aller Zeiten zu werden“, so Oberhofer.

NEOS Kernwerte Bildung, Wirtschaft und Digitalisierung

Mit Birgit Obermüller und Stefan Wirtenberger (Platz 1 Innsbruck/Land) habe zwei echte Bildungsexpert_innen hervorragende Chancen auf den Einzug in den Tiroler Landtag. „Damit auch in der Bildungspolitik endlich was weitergeht“, meint Oberhofer.  

Die beiden Spitzenkandidat_innen Franziska Schumi (Innsbruck) und Jasmin Simoner (Lienz) sind als Online-Marketing-Managerin bzw. Business Analystin in der digitalisierten Welt zu Hause. „Um das Land zukunftsfit zu machen, braucht es Expertinnen und Experten, die die Digitalisierung mit Fachwissen vorantreiben könnne“, ist Oberhofer überzeugt.

In Reutte geht mit Markus Moll ein Unternehmer an den Start, der nicht nur im Bezirk sondern auch international bestens vernetzt ist. „Markus Moll ist ein erfolgreicher Unternehmer, der in Reutte eine Beratungsfirma für die Stahlindustrie aufgebaut hat und in der Welt Zuhause und in Ehrwald daheim ist“, so Oberhofer.