14 Millionen nicht in Gastro-Gutscheine, sondern in die Zukunft unserer Kinder investieren!

19. Mai 2020

„Anstelle populistisch verschwenderische und sinnlose Wirtshausgutscheine zu fordern, sollte sich Georg Dornauer besser mit seiner sozialdemokratischen Bildungsstadträtin in Innsbruck unterhalten. Dann würde er nämlich sehen, wo Tirol 14 Millionen Euro dringend benötigen würde – nämlich in den Schulen“, geht NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer mit dem Vorschlag des roten Klubchefs hart ins Gericht.

Die Innsbrucker SPÖ-Stadträtin habe nämlich zuletzt im Gemeinderat genau in dasselbe Horn geblasen, wie die NEOS bereits seit ihrem Einzug in den Landtag und in das Stadtparlament: „Zahlreiche Schulgebäude sind marode, platzen aus allen Nähten und bekommen keine finanzielle Unterstützung! Durch die Krise wird die finanzielle Situation der Gemeinden nicht besser, das sollte vor allem der Sellrainer Bürgermeister Dornauer wissen“, wundert sich Dominik Oberhofer über den jüngsten Vorschlag des SPÖ-Klubchefs.

Das Land müsse gegensteuern, dringend benötigte Instandhaltungsarbeiten und Investitionen in die Schulgebäude müssen ermöglicht werden, so der pinke Bildungssprecher: „Es kann nicht sein, dass Tiroler Schulen teilweise noch immer nicht über Warmwasser verfügen. Das ist vor allem unter dem Aspekt der neuen Hygienevorschriften ein Skandal!“ Oberhofer fordert abschließend nachhaltige Investitionen in die Bildungsinfrastruktur: „Das nützt dem Wirtschaftsstandort Tirol wesentlich mehr als 14 Millionen Euro für Fressgutscheine!“