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NEOS Osttirol fordert Testmöglichkeiten für Berufspendler_innen 

22. Januar 2021

Aufgrund seiner geographischen Lage stellt Osttirol eine Besonderheit in Punkto Personenverkehr dar: Täglich pendeln zahlreiche Arbeitnehmer_innen etwa aus Salzburg oder aus Kärnten nach Osttirol und leisten so einen wichtigen Beitrag für die Osttiroler Wirtschaft. Diese Personen haben allerdings keine Möglichkeit sich in einer der beiden Antigen-Screening-Straßen in Sillian und Matrei und im Antigen-Screening-Zentrum in Lienz testen zu lassen. Das ruft nunmehr den Osttiroler NEOS-Regionalkoordinator Domenik Ebner auf den Plan: „Zu einem Corona-Test in Osttirol kann man sich nur anmelden, wenn man auch in Tirol seinen Wohnsitz oder zumindest Aufenthaltsadresse hat. Berufspendler_innen, die täglich zu uns kommen, können sich damit nicht testen lassen. Das macht keinen Sinn – das Virus selbst kennt nämlich keine Landesgrenzen!“

Ebner fordert daher die Möglichkeit für Pendler_innen die in Osttirol arbeiten, sich auch in Tirol testen zu lassen und die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen: „Nur so, kommen wir dem Ziel möglichst flächendeckender Tests ein Stück näher!“

Anmeldung und Abwicklung in den Screening-Straßen und im Screening-Zentrum würden sehr gut funktionieren, so Domenik Ebner abschließend: „Einfache Anmeldung, schnelle Durchführung, rasche Information über das Ergebnis!“ Niederschwellige Tests für alle Personen sei ein Schlüssel zum Erfolg gegen diese Pandemie, begrüßt der pinke Regionalkoordinator die breit aufgestellten Test-Möglichkeiten. (ER)

Für Rückfragen:
Regionalkoordinator Osttirol Domenik Ebner
0676/7536305