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NEOS zu steigenden Transitzahlen am Brenner: „Jahrzehntelange Untätigkeit wird immer offensichtlicher“

Die Zahlen zum Verkehrsaufkommen am Brenner zeigen für NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller einmal mehr, dass weder die aktuelle Landesregierung noch die schwarz/grüne Vorgängerregierung effektiv etwas dazu beigetragen haben, die Bevölkerung wirklich zu entlasten.

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„Seit vielen Jahren wird in Sonntagsreden der Bevölkerung versprochen, den Verkehr einzudämmen. Gleichzeitig wird mit dem Finger immer nach Rom, Berlin, Brüssel und auch Wien gezeigt, aber verbessert hat sich dadurch für die Tiroler:innen nur wenig“, so Obermüller. Wenn man es schon nicht schaffe, den Verkehr auf die Schiene zu verlagern, dann müsse die Politik zumindest für ausreichend Lärmschutz entlang der Transitrouten sorgen: „Auch das wurde lange verschlafen. Es braucht, dort wo möglich, Einhausungen und ansonsten effektive und hochmodere Lärmschutzwände. Das ist das Mindeste, das sich die Bevölkerung erwarten muss.“

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