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NEOS-Oberhofer: Dornauer und Gurgiser sollten bei der Transitfrage etwas mehr Demut zeigen.

Die Kritik von Georg Dornauer an den Teilnehmern der Brenner-Demonstration sorgt bei NEOS-Verkehrssprecher Dominik Oberhofer für Kopfschütteln.

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„Ausgerechnet Georg Dornauer verteilt jetzt Noten in der Transitpolitik. Dabei war seine einzige verkehrspolitische Idee als Landeshauptmannstellvertreter, das Tiroler Nachtfahrverbot am Verhandlungstisch an Italien zu verscherbeln, ohne irgendeine nennenswerte Gegenleistung in Aussicht zu haben.“

Wer heute anderen politische Wirkungslosigkeit vorwerfe, müsse sich zuerst die eigene Bilanz ansehen.

„Dornauer war jahrelang in Regierungsverantwortung. Die Tirolerinnen und Tiroler können sich selbst die Frage beantworten, was von seinen großen Ankündigungen beim Transit übriggeblieben ist.“

Auch die Kritik von Fritz Gurgiser an der Demo war wenig überzeugend: „Fritz Gurgiser hat zweifellos viel für die transitgeplagte Bevölkerung getan. Umso verwunderlicher ist es, dass er sich jetzt aktiv gegen die 5.000 Teilnehmer:innen der Kundgebung stellt. Sowohl bei Dornauer als auch bei Gurgiser entsteht der Eindruck, dass sie ihr Ego über die Anliegen der Bevölkerung stellen, weil diesmal andere im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit standen und nicht sie.“

Oberhofer stellt klar: „Ich bin sicher nicht dafür zuständig, die Landesregierung zu verteidigen. Aber wer selbst kaum Ergebnisse vorweisen kann, sollte bei Ratschlägen an andere etwas mehr Demut zeigen. Die Menschen entlang des Brenners brauchen Lösungen und keine gekränkten Egos.“

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