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NEOS bei Fernpass-Demo:„Die Außerferner haben ein Recht mitzureden“

NEOS Tirol war bei der heutigen Demonstration gegen das Fernpasspaket vor Ort. Für die Partei nahm Bezirkssprecher Markus Moll teil. „Wir stehen heute hier, weil die Menschen im Außerfern ein Recht darauf haben, bei der größten Verkehrsentscheidung ihrer Region mitzureden. Genau das verweigert ihnen Rot-Schwarz seit Langem“, so NEOS-Bezirkssprecher Markus Moll.

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Moll verweist auf den zentralen Kritikpunkt von NEOS. Die Koalition habe eine Volksbefragung mehrfach abgelehnt und treibe die Verfahren ohne echte Einbindung von Bevölkerung und Opposition voran. „Eine Rekordpetition aus der eigenen Bevölkerung, und die Landesregierung redet weiter über die Außerferner statt mit ihnen. Das ist kein Verfahren auf Augenhöhe, das ist Husch-Pfusch“, kritisiert Moll.

Besonders die Frage der Fairness falle ins Gewicht. Während der Transit weiterrolle, sollen ausgerechnet die Anrainerinnen und Anrainer die Maut zahlen, gleichzeitig stehe die Außerfernbahn immer wieder still. „500 Millionen für die Straße, während die Bahn auf der Strecke bleibt. Am Ende zahlt die Pendlerin aus Reutte die Rechnung. So sieht keine faire Verkehrspolitik aus“, so Moll.

NEOS fordert eine echte Debatte über das Fernpasspaket und eine ernsthafte Einbindung der betroffenen Region. „Wir waren heute vor Ort, und wir bleiben dran. Die Außerferner verdienen Antworten statt Beton ohne Beteiligung“, schließt Moll ab.

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