
NEOS fordern sofortiges Fairnessabkommen: „Wer mit KI-Bildern Menschen bewusst verächtlich macht, greift unsere Demokratie an!“
NEOS Landessprecherin Birgit Obermüller verurteilt den jüngsten Angriff auf die HOSI Tirol auf das Schärfste: „Das ist kein Vandalismus, das ist ein gezielter Angriff auf Menschen, die einfach nur sie selbst sein wollen. Dieser Hass hat in Tirol keinen Platz.“

Für Obermüller reiht sich der Vorfall in ein besorgniserregendes Muster ein. Bereits vor rund eineinhalb Jahren war das Vereinszentrum der HOSI Tirol in der Kapuzinergasse Ziel ähnlicher Angriffe. „Wir sehen eine klare Eskalation. Wer queere Sichtbarkeit mit solchen Mitteln bekämpft, zeigt, dass Aufklärung und politische Haltung dringend gebraucht werden- nicht irgendwo, sondern hier in Tirol“, betont Obermüller.
NEOS fordert rasche Aufklärung durch die Behörden und eine konsequente Strafverfolgung. Strukturell braucht es mehr Präventionsarbeit und Aufklärung in Schulen sowie ein klares politisches Signal aller Parteien gegen Hasskriminalität. „Die HOSI Tirol leistet seit Jahrzehnten wichtige Arbeit für eine offene Gesellschaft. Es ist unsere gemeinsame Pflicht, ihr und allen queeren Menschen in Tirol Sicherheit und Sichtbarkeit zu garantieren“, so Obermüller abschließend.