Zum Inhalt springen

KO Obermüller zur UVP Kaunertal: Energiewende in Tirol gelingt nur mit Wasserkraft und Speichern

„Wir müssen die Behörden jetzt ihre Arbeit machen lassen und das Ergebnis der Umweltverträglichkeitsprüfung abwarten. Einfach nur, wie Grüne und Liste Fritz, aus Prinzip dagegen zu sein hilft unserem Land nicht weiter. Wer die Energiewende ernst nimmt, der muss Projekte wie dieses auch ernsthaft prüfen und nicht reflexartig ablehnen“, so NEOS KO Birgit Obermüller.

60 - DSC09352-2409x1354

Für Obermüller ist klar, dass Tirol weiterhin auf Wasserkraft setzen muss und diese mit anderen Energieträgern ergänzt. „Nur mit Photovoltaik und ein paar Windrädern wird Tirol den Energiebedarf der Zukunft nicht abdecken können, denn der Energiemarkt wird sich in den nächsten Jahren stark verändern. Die Solarenergie wird zunehmend ausgebaut – mit großen Überschüssen im Sommer, aber weniger gesicherter Leistung im Winter, weil immer weniger Gas- und Kohlekraftwerke Strom einspeisen. Gleichzeitig steigt der Energiebedarf durch Elektromobilität, großen Rechenzentren und Wärmepumpen – vor allem im Winter - rasant. Genau dafür wird es auch große Pumpspeicher benötigen. Der Pumpspeicher Kaunertal wurde für diese kommenden Anforderungen im europäischen Verbundsystem geplant“, spricht sich Obermüller, einem positiven Abschluss der UVP vorausgesetzt, für das Projekt aus.

Weitere interessante Artikel

171 - DSC02890-Verbessert-RR-1663x937
05.03.2026Transparenz

NEOS zu Unterbürg: „Zweite Niederlage vor Höchstgericht, Bürgermeister muss Ergebnis akzeptieren“

Mehr dazu
98 - DSC03318-1825x1027
04.03.2026Bildung

Obermüller zur Schulassistenz: Doppelte Einsparung bei jenen, die am meisten Unterstützung brauchen

Mehr dazu
190 - DSC03044-Verbessert-RR-1825x1027
03.03.2026Mobilität

Ortsbus St. Johann: NEOS kritisieren jahrelange Verzögerung

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!