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Ungleichbehandlung zwischen Alt- und Neuverträgen in Gesundheitsberufen ist weiter evident: Die Tiroler Landesregierung spielt mit dem Feuer

„Wie stur kann man sein als Landesregierung? Ich bin der Meinung, nur bis zu einem gewissen Grad, der in dieser Causa bereits überschritten ist! Dieser Landesregierung ist nicht immer nicht bewusst, wie viele Mitarbeiter:innen in Gesundheitsberufen in Tirol aufgrund dieser Ungleichbehandlung vor dem Absprung sind“, kritisiert die pinke Klubobfrau die Haltung der Tiroler Landesregierung.

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„Unseren Vorschlag zur Lösung dieses Problem haben wir bereits in einen Antrag gegossen. Er resultiert aus Gesprächen, die wir mit vielen Mitarbeiter:innen geführt haben. Sie wünschen sich, dass alle, die noch im alten Dienstrecht sind, noch einmal die Möglichkeit bekommen, ins neue Dienstrecht zu wechseln. Zum Zeitpunkt, als sie diese Möglichkeit angeboten bekamen, fühlten sie sich nämlich nicht ausreichend informiert über die tatsächlichen Konsequenzen und wollen diese zweite Chance. Alle unsere Gesprächspartner:innen sprachen diese Kommunikationsdefizite an, also wird es sie auch gegeben haben. LRin Hagele muss hier rasch reagieren, bevor die Pflege in unserem Land zusammenbricht“, fordert Obermüller.

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