Zum Inhalt springen

Offenbarungseid der TIWAG steht unmittelbar bevor

NEOS orten lediglich salbungsvolle Worte von Politik und dem Landesenergieversorger, die Kunden spüren davon aber wenig. Klubobmann Dominik Oberhofer wünscht sich auch für die Privatwirtschaft und die tausenden Photovoltaik „Einspeiser“ faire Bedingungen.

DSC07481-6000x3373

Während sich der Landeshauptmann und TIWAG Aufsichtsrat mit einer Satzungsänderung beschäftigen, spüren die Tiroler_innen recht wenig von der angeblichen „Neuausrichtung“ des Landesenergieversorgers. „Nur Überschriften und nette Worte“ sind einfach zu wenig“, ortet Oberhofer „keine Trendwende, weder für die Bürger_innen noch für die Tiroler Wirtschaft, die noch immer unter den viel zu hohen Energiekosten leidet“. Während der Einspeistarif für private Photovoltaik Produzenten zurzeit rapide sinkt, bleiben die Tarife, gerade für die heimische Wirtschaft bei der TIWAG unverhältnismäßig hoch. „Nach der Satzungsänderung braucht es spürbare Entlastung und faire Tarife, auch für Unternehmen“, fordert Oberhofer endlich einen „Offenbarungseid“ der TIWAG. 

„Wir werden sehr aufmerksam verfolgen, wie sich die Tarifspirale, gerade auch für Einspeistarife, in den nächsten Wochen entwickelt. Letztlich kann Tirols angestrebte Engergieautonomie nur mit den vielen tausenden Einspeisern in Tirol funktionieren. Wie sich deren Einnahmen proportional zum Strompreis entwickeln, hängt an der TIWAG. Da werden wir genau hinschauen“, kündigt Oberhofer an.

Weitere interessante Artikel

81 - DSC03077-Verbessert-RR-1825x1027
17.02.2026Bildung

NEOS Tirol: ÖVP und Gewerkschaft sollten nicht zu allem reflexartig Nein sagen, sondern sich konstruktiv an Bildungsreformen beteiligen

Mehr dazu
152 - DSC02416-1825x1027
13.02.2026Mobilität

NEOS zu Verschiebung des Ortsbuses in St. Johann: VVT spart an falscher Stelle

Mehr dazu
36 - DSC02288-1774x998
10.02.2026Transparenz

NEOS nach RH-Bericht zu Matrei: „Kontrolle hat vollkommen versagt“

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!