Zum Inhalt springen

NEOS fordern Taten und nicht ein ewiges Vertrösten

Für die NEOS Tirol ist der Stopp durch das Landesverwaltungsgericht (LVwG) für mögliche Wolf-Abschüsse in Tirol inakzeptabel. „Wieder wird die Sache durch juristische Spitzfindigkeiten verschleppt“, kommentiert LAbg. Andreas Leitgeb die Entscheidung des Gerichts. „Natürlich müssen wir diese Entscheidung akzeptieren, aber es ist an der Zeit, dass Taten folgen. Es kann nicht sein, dass die Schafbauern und Landwirte ewig vertröstet werden“, so Leitgeb weiter, der betont, dass von Seiten der NEOS schon immer eine rasche Entscheidungsfindung und Umsetzung gefordert wurde. Leitgeb fordert, dass die Bescheide künftig entsprechend formuliert werden, damit sie nicht aufgrund von Mängeln aufgehoben werden können.

Wolf-1920x959

Kurios empfindet Leitgeb den Vorschlag von Gebi Mair, die Wölfe zu besendern und der Argumentation des Gerichtes, die richtigen Wölfe zu entnehmen: „Wie soll das bitte funktionieren? Zuerst Kennzeichnen oder Besendern und dann zum Abschuss freigeben? “

Weitere interessante Artikel

26 - DSC09297-2738x1539
08.03.2026

Politische Partizipation beginnt in den Gemeinden: NEOS fordern zum Weltfrauentag Karenzmodell für Tiroler Bürgermeisterinnen

Mehr dazu
171 - DSC02890-Verbessert-RR-1663x937
05.03.2026Transparenz

NEOS zu Unterbürg: „Zweite Niederlage vor Höchstgericht, Bürgermeister muss Ergebnis akzeptieren“

Mehr dazu
98 - DSC03318-1825x1027
04.03.2026Bildung

Obermüller zur Schulassistenz: Doppelte Einsparung bei jenen, die am meisten Unterstützung brauchen

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!