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Dauerschleife Luegbrücke - eine nie endend wollende Geschichte

Für die Tiroler NEOS wird die Causa Luegbrücke immer mehr zur Farce: „Es ist unfassbar, wie die Bevölkerung von Nord- und Südtirol von den Entscheidungsträgern belogen wurde. Zuerst entscheidet die Asfinag über die Köpfe der Bürger_innen hinweg. Anschließend finanziert man mit viel Steuergeld das Bergmeister Gutachten (Ende 2020) um die Bevölkerung zufrieden zu stellen. Das Gutachten präferierte selbstverständlich die gewünschte Brückenlösung und begründet dies u.a. mit den geringen Gesamtkosten der Generalsanierung von 220 Mio. Euro und der Tatsache, dass die Brücke immer zweispurig befahren werden kann, fasst NEOS-Verkehrssprecher Andres Leitgeb die bisherigen Geschehnisse zusammen.

Doch die Geschichte ist noch nicht zu Ende gespielt, so spricht die Asfinag in ihrer gestrigen Aussendung davon, dass „die Brennerautobahn im gesamten Baustellenbereich 2-3 Jahre nur einspurig befahrbar sein wird und beziffert die Kosten mit 300 Mio. Euro. Die Dauerschleife Luegbrücke spielt also munter weiter: „Immens höhere Baukosten und ein vorhersehbares Verkehrschaos, welches allen Beteiligten mit einer Tunnellösung erspart werden hätte können“, so LA Leitgeb.

Tiroler NEOS mit Appel endlich ins Handeln zu kommen

Auch wenn wir NEOS immer noch eine Tunnellösung präferieren, steht Eines fest, die Zeit drängt und jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt politisches Kleingeld auf Kosten der ohnedies Lärm- und Baustellengeplagten Bevölkerung im Wipptal zu machen, daher ist es wichtig, dass die Akteure endlich vom Reden ins Handeln kommen!

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