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„Endlich Problem erkannt!“

Unterstützung für die Ankündigung von Landesrätin Beate Palfrader zu einer Reform der Wohnbauförderung kommt heute von den Tiroler NEOS: „Damit ist die Landesrätin auf dem richtigen Weg und hat erkannt, dass eines der größten Probleme beim Thema Wohnen darin besteht, dass sich junge Menschen kein Eigentum mehr schaffen können“, so NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer: „Es ist ein längst überfälliger Schritt, die Schaffung von Eigentum für junge Menschen in den Fokus zu rücken. Denn wer sich während seiner Berufstätigkeit kein Wohnungseigentum schaffen kann, wird unmittelbar von Altersarmut betroffen sein“, so Oberhofer.

NEOS fordern: „Eigenmittelersatz unabhängig von gefördertem Wohnbau sehen!“

Bislang, so der pinke Klubchef weiter, „wurden die Leistungsträger_innen unserer Gesellschaft beim Thema des leistbaren Wohnens immer vergessen. Eine Reform im geförderten Wohnraum kann aber nur der erste Schritt sein.“ Die NEOS fordern deshalb in Sachen Eigenmittelersatz: „Allen jungen Menschen, die sich abseits vom geförderten Wohnbau für Wohnungseigentum entscheiden, soll dieser Eigenmittelersatz zur Verfügung stehen!“ Nur so, könne man breit und gerecht fördern, so Dominik Oberhofer abschließend: „Andernfalls, wenn also zu wenig attraktiver Wohnbau zur Verfügung steht, droht der grundsätzlich positiven Ankündigung der Landesrätin ein ähnliches Schicksal wie beim 5-Euro Wohnen.“ (ER)

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