Zum Inhalt springen

Bayern verhindert Verlagerung auf die Schiene und verursacht über Jahrzehnte ein Milliardengrab

Es steht außer Zweifel, dass die Kapazitäten des Brenner Basistunnels nur dann zur Gänze genutzt werden können, wenn die notwendigen Zulaufstrecken sowohl in Bayern als auch Italien so rasch als möglich realisiert werden. Um nicht über Jahrzehnte ein unnützes Milliardengrab zu schaufeln, ist Bayern in der Pflicht Zusagen einzuhalten und umzusetzen. Den Ausbau der Zulaufstrecken auf bayerischer Seite einzuschläfern ist für NEOS-Verkehrssprecher Andreas Leitgeb verantwortungslos und inakzeptabel, leiden doch Umwelt und Menschen im bayerischen und tiroler Inntal, im gesamten Verlauf des Wipptals und des Eisacktales unter der ständig steigenden Verkehrsbelastung.

Design ohne Titel-4-1920x959

Umso mehr erfreut zeigt sich Leitgeb über die Entscheidung Italiens, zur Umsetzung der Zulaufstrecke von Franzensfeste bis Waidbruck. „Damit hat Italien ein deutliches Zeichen hinsichtlich der Wichtigkeit eines der größten EU-Verkehrsprojekte gesetzt“, so der NEOS-Verkehrssprecher.

„Es wird an Deutschland und speziell an Bayern liegen, „den Zug endlich ins Rollen zu bringen“ und eine Verlagerung auf die Schiene voranzutreiben. Alles andere wäre verantwortungslose und unehrliche Verkehrspolitik“, schließt Landtagsabgeordneter Leitgeb.

Weitere interessante Artikel

243 - DSC03408-1825x1027
19.05.2026Bildung

Obermüller zu Tirols letztem Platz bei Ganztagsschulen: „Grüne betreiben Kindesweglegung“

Mehr dazu
15 - DSC04745-2738x1540
17.05.2026

Verkehr, Bauen und Transparenz als Schwerpunkte: NEOS stellen Initiativen für Landtagssitzung vor

Mehr dazu
118 - DSC03448-1825x1027
16.05.2026

NEOS zeigen sich bestürzt über aktuellen Fall von Verwahrlosung

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!