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Transparenz bei Radarkästen in Lienz 

"Nachdem die Verkehrsbehörde, sprich BH, die Standorte der Radarkästen nach einem Erhebungsprozess genehmigen muss, fordern wir NEOS eine transparente Offenlegung, aus welchen Gründen genau diese Standorte ausgewählt wurden. Denn dann können die Bevölkerung und Verkehrsteilnehmer_innen noch mehr auf die potenziellen Probleme und Gefahrenquellen aufmerksam gemacht werden, damit sich das Verhalten im Straßenverkehr nachhaltig zum Positiven verändert. 

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Weiters kann auch dem Misstrauen entgegengewirkt werden, die Radarkästen seien eine reine ‚Cashcow‘ für die Behörden“, so NEOS Osttirol Mitglied Michael Krautgasser zu den sechs Radarkästen, die von der Stadt Lienz angeschafft werden. „Wir fordern die Stadt Lienz und die Bezirkshauptmannschaft auf, das Gutachten allen Bürger_innen zugänglich zu machen“, so Krautgasser.  
 

„Wir begrüßen es, dass in der Verkehrssicherheit nicht nur auf Radargeräte gesetzt wird, sondern auch in andere Maßnahmen, wie beispielsweise die Beleuchtung von Schutzwegen, investiert wurde“, findet Krautgasser auch lobende Worte für die städtische Verkehrspolitik.

Fotonachweis: Krautgasser/Abdruck honorarfrei

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