Zum Inhalt springen

Hände weg von den Bezirksgerichten!

NEOS Justizsprecher NR-Abg. Johannes Margreiter positioniert sich klar gegen die geplante Schließung von Bezirksgerichten in Tirol. "Die Bezirksgerichte decken vor allem jene Rechtsbereiche ab, in denen die Fürsorgefunktion für Menschen im Vordergrund steht , die im besonderen Maß hilfsbedürftig sind, seien dies Fragen des Unterhaltes, der Obsorge oder des Erwachsenenschutzes!" stellt NR Margreiter dazu fest.

DSC08475-2649x1322

Hände weg von den Bezirksgerichten

NEOS Justizsprecher NR-Abg. Johannes Margreiter positioniert sich klar gegen die geplante Schließung von Bezirksgerichten in Tirol. "Die Bezirksgerichte decken vor allem jene Rechtsbereiche ab, in denen die Fürsorgefunktion für Menschen im Vordergrund steht , die im besonderen Maß hilfsbedürftig sind, seien dies Fragen des Unterhaltes, der Obsorge oder des Erwachsenenschutzes!" stellt NR Margreiter dazu fest. Über eine Neuordnung der Gerichtsstandorte könne daher erst diskutiert werden, wenn durch eine umfassende Justizreform sichergestellt ist, dass sich der Zugang der Bevölkerung zum Recht verbessert. Solange das nicht gewährleistet sei, ist für NR Margreiter die Schließung von Bezirksgerichten keinesfalls vertretbar. Zudem bezweifelt NR Margreiter, dass durch Gerichtsschließungen nennenswerte Einsparungen erzielt werden können, wenn nicht gleichzeitig auch die Verschlechterung der Qualität der von der Justiz angebotenen Dienstleistungen in Kauf genommen wird. NR Margreiter appelliert damit auch an die zu bildende Bundesregierung, dass sie hier kein „vermeintliches Einsparungspotential“ in Tirol sehen solle

Weitere interessante Artikel

TIROL 6J7A7625-1366x768
13.05.2026Mobilität

Rekordminus von 135,5 Mio Euro bei ÖBB Cargo lässt bei Oberhofer Alarmglocken schrillen

Mehr dazu
262 - DSC02514-1825x1027
13.05.2026Bildung

NEOS-Klubobfrau Birgit Obermüller fordert ein innovatives Unterstützungsangebot im Fall von Suspendierungen

Mehr dazu
201 - DSC03192-1825x1027
09.05.2026

NEOS zu Greenpeace-Analyse zu Stadtkernen: „Grünes Innsbruck nur Wunschdenken“

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!