Zum Inhalt springen

„Grüne Flüchtlingsgesellschaft bleibt für den Steuerzahler Fass ohne Boden“ 

„Auch nach zig Neuausrichtungen, Zuschüssen und Umstrukturierungen bekommt die TSD finanziell keinen Fuß auf den Boden. Außer großen Ankündigungen, alles besser zu machen und die Gesellschaft in ruhige Fahrwasser zu bringen, hat Landesrätin Fischer in dieser Causa nichts vorzuweisen“, findet KO Dominik Oberhofer klarer Worte zum nächsten Millionenverlust bei den TSD.

Oberhofer 26-2768x1383

„Wir werden uns wohl damit abfinden müssen, dass die TSD immer ein Zuschussbetrieb bleiben wird, für den die Steuerzahler_innen aufkommen müssen. Der Sinn und Zweck der Ausgliederung wird damit aber ganz klar verfehlt“, kritisiert Oberhofer. „Zu allem Überfluss wird jetzt auch noch ein zweiter Geschäftsführer für den kaufmännischen Bereich gesucht. Bei nur noch knapp 2000 zu betreuenden Flüchtlingen und einer immer kleiner werdenden Organisation frage ich mich schon, was das für ein Bild bei den Mitarbeiter_innen macht, wenn jetzt die Verwaltung weiter aufgebläht wird. 150.000 Euro mehr pro Jahr an Gehaltskosten für eine weitere Führungskraft - so sieht wohl das grüne Sparen im System aus“, meint Oberhofer.

Fotonachweis: Michael Venier/Abdruck honorarfrei

Weitere interessante Artikel

81 - DSC03077-Verbessert-RR-1825x1027
17.02.2026Bildung

NEOS Tirol: ÖVP und Gewerkschaft sollten nicht zu allem reflexartig Nein sagen, sondern sich konstruktiv an Bildungsreformen beteiligen

Mehr dazu
152 - DSC02416-1825x1027
13.02.2026Mobilität

NEOS zu Verschiebung des Ortsbuses in St. Johann: VVT spart an falscher Stelle

Mehr dazu
36 - DSC02288-1774x998
10.02.2026Transparenz

NEOS nach RH-Bericht zu Matrei: „Kontrolle hat vollkommen versagt“

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!