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Endlich geht in Sachen Carsharing etwas weiter

Die NEOS Innsbruck freuen sich, dass man sich endlich dazu durchgerungen hat, beim Thema Carsharing Nägel mit Köpfen zu machen. Sharing Modelle können dazu beitragen, dass Bürgerinnen bei einem guten flächendeckenden Angebot auf den Besitz ihres eigenen Autos verzichten. Das entlastet die Parkplatzsituation und führt zu weniger Stehzeugen.

Die ehemalige Gemeinderätin und jetzige Nationalrätin Julia Seidl hat sich drei Jahre lang mit vielen Anträgen und Gesprächen darum bemüht, dass Innsbruck ein stationäres Carsharing anbietet. Sie ist damit aber immer auf Ablehnung gestoßen. „Es ist sehr erfreulich, dass mein Bohren harter Bretter nun endlich zum Erfolg führt und meine Hartnäckigkeit ein Bewusstsein für Carsharing schaffen konnte, damit es jetzt endlich umgesetzt wird,“ freut sich die Nationalrätin Julia Seidl.
Die NEOS Innsbruck sehen zudem Potential in einem Anreizsystem, indem Besitzerinnen von VVT Jahreskarten oder Semestertickets ein Sondertarif angeboten wird, um das Carsharing weiter zu attraktivieren.  „Besonders wichtig ist jetzt auch die Frage der Standorte. Diese müssen an frequentierten Mobilitätshubs und oberirdisch sein, damit eine niederschweflige, einfache Nutzung möglich ist. Die Autos müssen sichtbar und preislich attraktiv sein. Damit das System gut angenommen wird und ausgelastet ist,“ erklärt die Gemeinderätin Dagmar Klingler-Newesely die weiteren Vorhaben der NEOS für eine erfolgreiche Entwicklung des Carsharings in Innsbruck.

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