NEOS zu E-Mobilität:

Nur mit konkreten Maßnahmen können Mobilitätswende und Klimaschutz forciert werden!

18. August 2020

Die NEOS-Verkehrssprecher auf Bundes- und Landesebene, NR Johannes Margreiter und LA Andreas Leitgeb fordern einmal mehr konkrete Maßnahmen um den Verbrauch fossiler Energien zu drosseln und den Umstieg auf E-Mobilität zu attraktivieren.

An einer CO2 Bepreisung führt kein Weg vorbei

Sowohl WIFO, ausgewiesene Experten und auch der VCÖ fordern eine CO2 Bepreisung. NEOS haben dazu Konzepte und Vorschläge auf den Tisch gelegt, erinnert NEOS-Verkehrssprecher NR Margreiter: „Was es braucht, ist eine Ökologisierung des Steuersystems mit einer CO2-Bepreisung und die Abschaffung umweltschädlicher Subventionen.“

Höhere Fördersätze, die den Umstieg auf E-Fahrzeuge im Rahmen einer gemeinsamen Förderungsaktion des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt und Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK), der Auto- und der Zweiradimporteure und des Sportfachhandels attraktiv machen sollen, dürfen nicht durch die Unterstützung für fossile Brennstoffe untergraben werden. So wird wie 2019 auch 2020 die Anschaffung von Elektrofahrzeugen, unter anderem auch für den privaten Einsatz, unterstützt, ergänzt NR Margreiter.

Jede Maßnahme, die zur Schadstoff- und Lärmreduktion dient, muss unterstützt werden

NEOS Tirol Verkehrssprecher LA Andreas Leitgeb geht noch einen Schritt weiter: „Auch wenn es bereits Förderungen seitens des Bundes gibt, reiche das laut Leitgeb bei weitem noch nicht, wenn es um die Gesundheit der Tiroler Bevölkerung geht.“ Die NEOS Forderung, auch private einspurige Elektrofahrzeuge durch eine Landesförderung zu unterstützen wurde von schwarz/grün in Tirol schon 2019 abgelehnt. LA Andreas Leitgeb halte diese Forderung nach wie vor aufrecht denn: „Den individuellen Freizeitverkehr wird es nach wie vor geben, daher ist auf die Umstellung umweltfreundlicher Mobilität zu drängen und so werden die NEOS weiter auf die Lebensqualität der Tiroler_innen achten.“