Zum Inhalt springen

Obermüller zu Armutsbericht und Teuerung in Tirol: „Arm trotz Arbeit und die Landesregierung schaut tatenlos zu"

„Wer 40 Stunden die Woche arbeitet und sich am Monatsende trotzdem nichts leisten kann, den lässt diese Landesregierung im Stich. Das Problem ist strukturell, nicht vorübergehend. Wir haben die höchsten Lebenserhaltungskosten, vor allem beim Wohnen und gleichzeitig eines des niedrigsten Lohnniveaus. Und das nicht erst seit Kurzem", so NEOS-Landessprecherin Birgit Obermüller.

72 - DSC02740-Verbessert-RR-2738x1539

Als 2022 die Teuerung voll durchschlug, reagierte die Landesregierung medienwirksam mit einem Anti-Teuerungsrat. „Dieser tagte in einem Jahr fünf mal. Die Mitglieder selbst empfahlen danach, das Gremium in eine laufende Arbeitsgruppe mit Sozialpartnern und wissenschaftlicher Begleitung zu überführen. Was seither daraus geworden ist, weiß niemand. Jetzt klopft man sich selbst auf die Schulter, dass der Armutsbericht gar nicht mal so schlecht für Tirol ausfällt. Das Mittelfeld ist der Landesregierung gut genug. Dabei sollte die Landesregierung vor allem dafür sorgen, dass gerade die, die arbeiten nicht auf der Strecke bleiben“, meint Obermüller.

Weitere interessante Artikel

13 - DSC08995-1825x1027
04.11.2026

NEOS in der Fragestunde im Tiroler Landtag

Mehr dazu
36 - DSC02288-1591x895
04.11.2026

NEOS zu Hakenkreuzen auf Gewehren der Schützen: „Einsicht kommt reichlich spät“

Mehr dazu
IMG 0564-2160x1215
04.11.2026

NEOS Tirol: Sozialhilfe NEU schafft klare Regeln und finanziellen Spielraum

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!

Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.