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NEOS zu Schließungsplänen der ÖGK: „Es braucht transparente Zahlen für ehrliche Diskussion“

„Die Tirolerinnen und Tiroler können sich bei der ÖVP und FPÖ bedanken, dass wir überhaupt über Schließungen von Regionalstellen der ÖGK in diesem Ausmaß reden müssen, auch wenn diese Pläne nun offenbar vorerst verschoben wurden. Der türkis/blaue Marketing-Gag der Patientenmilliarde hat uns erst in diese Situation gebracht“, so NEOS Klubobfrau Birgit Obermüller.

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Für die Tiroler NEOS ist aber klar, dass die ÖGK den Sparstift ansetzen muss, um leistungsfähig zu bleiben. „Dafür braucht es aber konkrete Zahlen, um eine ehrliche Diskussion zu führen. Die ÖGK soll transparent offenlegen, wie es um die Auslastung der einzelnen Regionalstellen bestellt ist, um auch einen landesweiten Vergleich zu haben. Dann kann man sich anschauen, ob und wo es Sinn machen würde, Synergien zu schaffen und die Effizienz zu erhöhen. Alles andere schafft nur Verunsicherungen in der Bevölkerung“, fordert Obermüller.

„In Zeiten der Digitalisierung werden langsam aber sicher immer mehr Behördengänge obsolet. Das ist von unserer Seite aus zu begrüßen. Auch die ÖGK wird immer digitaler und so gut wie alles lässt sich mit einem Smartphone von zu Hause aus regeln. Die ÖGK muss aber auch sicherstellen, dass gerade in der Gesundheitsversorgung alle diesen Weg mitgehen und ausreichend serviciert werden können“, so Obermüller.

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